skip to Main Content

Die größte Dolmetscher FAQ Seite

Auf dieser Dolmetscher FAQ Seite finden Sie Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Thema Dolmetscher und Dolmetschereinsätze.
Helfen Sie mit unsere Dolmetscher FAQ Seite zu erweitern und schicken Sie uns Ihre Fragen.

Dolmetscher FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten

(FAQ – Frequently Asked Questions – Häufig gestellte Fragen)

Auf dieser FAQ Seite finden Sie unsere stätig wachsende Dolmetscher FAQ mit den häufig gestellten Fragen und Antworten.

Ziel dieser Dolmetscher FAQ Seite ist es, fundiertes Wissen zu vermitteln und dadurch Kundennutzen zu schaffen. Gut fundiertes Wissen kann helfen, ein besseres Verständnis zu erlangen. Zum Beispiel besseres Verständnis zum Thema: Dolmetscher und Dolmetschereinsätze. Durch dieses verbesserte Verständnis können Sie Ihre Planungsprozesse optimieren, Zeit und Kosten sparen und werden noch mehr Erfolg haben.

Haben Sie auf dieser Dolmetscher FAQ Seite keine Antwort auf Ihre Fragen gefunden? Sie brauchen Hilfe oder suchen nach weiteren Infos? Kontaktieren Sie uns direkt! Unser GFT Team ist gerne für Sie da.

E-Mail

Telefon

Kontaktformular

Warum Dolmetscher / Übersetzer bei uns buchen?

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Allgemeines zum GFT Communicate Dolmetscherdienst

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Dolmetschen

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Telefondolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Interkulturelle Trainings

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Gebärdensprachdolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Simultandolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Konsekutivdolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Videodolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Feedback zu Dolmetschereinsätzen

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Angebot, Auftrag und Preise

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Vorbereitung Dolmetschereinsatz

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Durchführung eines Dolmetschereinsatzes

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Nachbearbeitung eines Dolmetschereinsatzes

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Vorabendanreise für einen Dolmetschereinsatz

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Vorbesprechung für einen Dolmetschereinsatz

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Diskretion, Verschwiegenheit und Geheimhaltung

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Technik für den Dolmetschereinsatz

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Zusätzliche Dienstleistungen der GFT-Gruppe

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Podcast: Dolmetscher und Übersetzer in der Wirtschaft

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Mediendolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Datenaustausch und Sicherheit

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Flüsterdolmetscher

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

Back To Top