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Die größte Dolmetscher FAQ Seite

Auf dieser Dolmetscher FAQ Seite finden Sie Antworten zu den häufig gestellten Fragen zum Thema Dolmetscher und Dolmetschereinsätze.
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Dolmetscher FAQ – Ihre Fragen, unsere Antworten

(FAQ – Frequently Asked Questions – Häufig gestellte Fragen)

Auf dieser FAQ Seite finden Sie unsere stätig wachsende Dolmetscher FAQ mit den häufig gestellten Fragen und Antworten.

Ziel dieser Dolmetscher FAQ Seite ist es, fundiertes Wissen zu vermitteln und dadurch Kundennutzen zu schaffen. Gut fundiertes Wissen kann helfen, ein besseres Verständnis zu erlangen. Zum Beispiel besseres Verständnis zum Thema: Dolmetscher und Dolmetschereinsätze. Durch dieses verbesserte Verständnis können Sie Ihre Planungsprozesse optimieren, Zeit und Kosten sparen und werden noch mehr Erfolg haben.

Haben Sie auf dieser Dolmetscher FAQ Seite keine Antwort auf Ihre Fragen gefunden? Sie brauchen Hilfe oder suchen nach weiteren Infos? Kontaktieren Sie uns direkt! Unser GFT Team ist gerne für Sie da.

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Allgemeines zum GFT Communicate Dolmetscherdienst

Den INNOVATIONSPREIS-IT Best of 2018 haben wir für unsere „GFT Dolmetschereinsatz Checkliste“ erhalten. Warum? Weil wir durch die Checkliste uns und unseren Kunden wertvolle Zeit einsparen. So können uns Kunden, schon bevor sie uns anfragen, alle notwendigen Informationen zusammenstellen, die wir für ein passendes Angebot benötigen. Dadurch fallen lästige und zeitaufwändige Rückfragen weg. Der Kunde kann sich ausschließlich auf die Planung der Veranstaltung kümmern. Wir können mit den gesammelten Daten ein maßgeschneidertes Angebot fertigstellen und uns um die Planung des Dolmetschereinsatzes kümmern.

Ein weiterer Nutzen der „GFT Dolmetschereinsatz Checkliste“ ist, Aufklärung. Der Kunde wird bei der Zusammenstellung der Daten bzw. beim abarbeiten der Checkliste über wichtige Punkte informiert und ist somit für zukünftige Planungen von Dolmetschereinsätzen bestens ausgerüstet.  Dies ist ein wesentlicher Merkmal für Qualitätsmanagement und für diese Kategorie wurden wir mit dem INNOVATIONSPREIS-IT ausgezeichnet. Überzeugen Sie sich selbst. Hier geht’s zum Download.

Sowohl als auch. Bei Sprachen wo wir kontinuierlichen Bedarf sehen lohnt es sich für uns mit fest angestellten Dolmetschern zu arbeiten. Mit freiberuflichen Dolmetschern zu arbeiten bietet uns jedoch viel mehr Flexibilität und Bandbreite. Wir können somit viel mehr Sprachen bedienen, Fachkompetenzen anbieten und das alles mit Dolmetschern die größtenteils sogar in der Nähe des Kunden wohnhaft sind.

Keinesfalls! Diese Angaben sind lediglich nur für den sicheren Download und für Sie und uns als Nachrichten bzw. Kontaktkanal zum Thema: „Dolmetscher“ gedacht. Sie lösen dadurch keinerlei kostenpflichtige Registrierung aus.

Ihre E-Mail Adresse wird benötigt, damit wir Ihnen den Download-Link zuschicken können. Dadurch können wir sicherstellen, dass der Download wirklich von Ihnen persönlich beabsichtigt und initiiert wurde und nicht etwa von einem Automatismus (Spam-Bot) im Internet gesteuert wird. Zusätzlich bekommen Sie von uns die neusten Informationen zum Thema: Dolmetscher. Falls Sie keine Nachrichten über Neuigkeiten zum Thema: Dolmetscher per E-Mail bekommen möchten, schicken Sie uns nach dem Download einfach eine E-Mail mit dem Stichwort: NONEWSPLEASE

Alternativ empfehlen wir Ihnen die Nutzung unseres RSS Feeds.

Die Planung eines Dolmetschereinsatzes für Ihre Veranstaltung ist sicherlich nur einer von vielen Bereichen die zu planen sind. Dazu kommt oft noch der Zeitfaktor. Erfahrungsgemäß werden Dolmetschereinsätze relativ kurzfristig angefragt. Bei der Fülle an Aufgaben, Terminen, Planung und der täglichen Arbeit, gehen oft wichtige Informationen verloren oder werden schnell übersehen. Hier ist doch eine Checkliste, mit den wichtigsten Punkten die für die Planung eines Dolmetschereinsatzes, goldwert! Sie brauchen nur Schritt für Schritt alle 14 Punkte durchgehen und die notwendigen Informationen zusammenstellen. Danach übernehmen wir für Sie und Sie können Sich wieder voll und ganz auf die weitere Planung Ihrer Veranstaltung und Ihr tägliches Geschäft konzentrieren.

Aber sicher doch! Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose „GFT Dolmetschereinsatz Checkliste“ auf der folgenden Seite:

Hier klicken!

Die GFT-Communicate ist spezialisiert auf technische Fachgebiete:

  • Anlagen-  & Maschinenbau
  • Automobil- & Transporttechnik
  • Elektromobilität
  • Elektro- und Elektronikindustrie
  • Medizintechnik
  • Umwelttechnik

Zusätzlich bieten wir auch Dolmetscher für andere Fachgebiete wie z.B. Rechtswesen, Sozialwesen, Mode, Werbung und viele mehr an. Fragen Sie uns einfach an!

Vorab, vor jedem Einsatz prüfen wir die Qualifikationen der Dolmetscher. Bei Erstaufträgen und Ersteinsätzen sind wir besonders aufmerksam auf die Anforderungen und auf das passende Profil des Dolmetschers. Die Dolmetscher haben eine umfangreiche und langjährige Ausbildung bzw. Studium durchlaufen. Sie haben sich auf ein Fachgebiet (überwiegend) spezialisiert und haben langjährige Erfahrung mit den Fachgebieten und mit dem Dolmetschen. Studium oder Ausbildung, Muttersprachler in der Zielsprache, langjährige Praxiserfahrung, diese Kombination zahlt sich definitiv aus.

Ganz einfach: Aus der Praxis! In der täglichen Arbeit, bei der Planung, bei Gesprächen mit Kunden, Auftraggebern und Dolmetschern, durch Analyse, durch Feedback, durch Fehler, durch Recherchen und vor allem durch Herausforderungen und den Erfahrungen die daraus entstehen, ergeben sich oft die interessantesten Fragen und Antworten zu den verschiedensten Themen. Wichtig ist, diese Fragen und Antworten festzuhalten. Genau das tun wir als GFT Team. Wir halten jede Frage und Antwort fest und schaffen dadurch optimalen Nutzen für Ihren Erfolg!

Das ist super! Welche Frage/n haben Sie? Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Fragen oder rufen Sie uns an. Wir beantworten Ihre Fragen gerne und sind immer offen für neue Anregungen.

Ja. Diese finden Sie auf unserer Startseite, ganz unten, eingeblendet. Nicht alle unsere Referenzen sind dort aufgeführt, da wir den Wunsch um Diskretion unserer Kunden sehr respektieren.

Aber sicher doch! Zur Zeit finden Sie uns sowohl bei Facebook, als auch bei Instagram. Schauen Sie gerne vorbei und nicht vergessen zu LIKEN, TEILEN und zu ABONNIEREN!

Gerne können Sie uns telefonisch kontaktieren. Sie erreichen uns unter folgenden Rufnummern:

Zentrale in Schenkenzell im Schwarzwald: 
Telefon:  +49-7836-9567-130
Sprech- und Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 8:00 – 12:00 Uhr und 13:00 – 17:00 Uhr

Projektmanagement für Dolmetschereinsätze:
Herr Prasannah Sabarathnam (Projektmanager)
Telefon:  +49-7836-9567-134
Sprechzeiten: Mo. – Fr. 8:00 – 13:00 Uhr (ab 13 Uhr Weiterleitung zur Zentrale)

Die meisten finden uns über die Eingabe in Google und kommen dann auf die Website: gft-communicate.de, hier finden Sie alle Informationen: Adresse, Telefon, Skype, Life-Chat. Einmal im Jahr sind wir persönlich auf der tekom-Messe in Stuttgart zu finden.

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Angebot, Auftrag & Preise

Unter Tagegeld kann man auch Spesen verstehen. Dies sind die Umkosten, die einem Dolmetscher entstehen, wenn er für einen Einsatz sein Wohn- bzw. Berufswohnsitz verlassen muss. Dies kann der Dolmetscher entweder in seinem Tageshonorar mit berücksichtigen, ganz weglassen oder gesondert in Rechnung stellen.

Ja auch die Zeit in der Dolmetscher nicht aktiv dolmetscht wird berechnet. Warum?

Hierfür gibt es mehrere Gründe:

  1. Der Dolmetscher steht in dem gebuchten Zeitraum für Sie zur Verfügung
  2. Der Dolmetscher kann in dieser Zeit keine anderen Einsätze wahrnehmen
  3. Der Dolmetscher muss das Gespräch trotzdem aktiv mitverfolgen, damit er zu passenden Gelegenheit einsteigen kann
  4. Der Dolmetscher muss sich Gedanken und Notizen zum Unterhaltungsverlauf machen
  5. Der Dolmetscher muss sich ein Bild von der Stimmung, Mimik und Gestik der Teilnehmer machen

Üblicherweise ist eine Dolmetscherdienstleistung nur zur sofortigen Anhörung bestimmt. Zum Beispiel bei einer Besprechung, Konferenz oder Kongress. Beabsichtigt der Kunde eine weitere Verwertung der Verdolmetschung, z.B. eine Live-Übertragung über Radio, Fernsehen oder Internet oder auch eine Aufzeichnung zum Zwecke irgendeiner nachträglichen Verwertung, muss der Dolmetscher darüber informiert werden. Die Verwertungsrechte werden dann dem Kunden gesondert in Rechnung gestellt.

Bei mehrtätigen Veranstaltungen mit Dolmetscheinsätzen, die eine Unterkunft und Verpflegung der Dolmetscher erfordert, trägt der Auftraggeber die Kosten für Verpflegung und Unterkunft. Die Organisation der Unterkunft kann ggf. auch der Dolmetscher oder der Dolmetscherdienst übernehmen.

Das Honorar oder Tageshonorar für einen Dolmetscher, wird in der Regel als Tagessatz für einen 8 Stunden Arbeitstag in Rechnung gestellt. Dies beinhaltet nicht nur die Dolmetschleistung am Tag der Veranstaltung, sondern auch die organisatorische und thematische Vorbereitung des Einsatzes, Terminologierecherche (Fachbegriffe), die Reisezeit, Nachbereitung inkl. Terminologiepflege nach dem Einsatz. Bei kürzeren Dolmetscheinsätzen bieten manche Dolmetscher auch Stunden- oder Halbtagessätze an.

Da wir größtenteils nur gewerbliche Anfragen bedienen, geben wir dementsprechend auch immer ein Angebot mit Nettopreisen bzw. dem Preis ohne der gesetzlichen vorgeschriebenen Mehrwertsteuer (DE: 19 % MwSt.) an. Der Bruttopreis (der Preis mit der gesetzlichen Mehrwertsteuer) wird jedoch auf dem Angebot gesondert aufgeführt.

Eine Budgeteinschätzung ist ein zeitnahe und unverbindliche Preiseinschätzung für Ihre Dolmetschereinsatz-Anfrage. Da viele die uns anfragen, im vorhinein kein festgelegtes Budget mitbringen, schätzen wir die Anfrage ein und nennen einen realistischen Preisrahmen passend zur Anfrage. Diese Einschätzung beruht sich auf unsere Erfahrung als Projektmanager und Statistiken von ähnlichen Anfragen mit ähnlichem Umfang, die wir bereits hatten. Wird dieser Preisrahmen vom Kunden dann bestätigt bzw. eingewilligt, versuchen wir in diesem Preisrahmen einen optimal angepassten Dolmetschereinsatz zu planen. Daraufhin bekommt der Kunde ein exaktes Angebot mit den tatsächlichen Kosten. Dieses Angebot sollte üblicherweise die vorherige Budgeteinschätzung von uns nicht maßgeblich oder unbegründet übersteigen.

Viele denken leider so. Der Einkauf, das Management.. überall wir eingeredet, dass Geldersparnis das beste Ergebnis liefert! Wenn Sie auch so denken, müssen wir Sie ent“täuschen“! Warum? Die Planung des Dolmetschereinsatzes erfordert viel Zeit, Mühe und Geld. Auch von unserer Seite aus. Wir müssen die Zeit für die Korrespondenz mit Ihnen aufwenden, wir müssen den passenden Dolmetscher für Sie suchen, verhandeln, Dokumente zur Vorbereitung beschaffen, Angebote erstellen, den Einsatz planen, die An- und Abreise organisieren, die Unterkunft organisieren, die Dolmetschertechnik organisieren etc. Dies alles kostet uns natürlich auch Zeit. Und Zeit ist bekanntlich Geld! Unsere Mitarbeiter, Dolmetscher, Techniker und alle die damit zu tun haben, müssen bezahlt werden, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können und ihre Familien versorgen können. In einem vernünftig kalkulierten Angebot werden selbstverständlich diese Kosten mit auch mit berücksichtigt. Umso günstiger dieses Angebot dann letzten Endes wird, desto mehr Abstriche muss der Dolmetscherdienst bei anderen Ausgaben machen. Bei vielen Agenturen bedeutet dies: schlechte Mitarbeiterbezahlung, schlechte Bezahlung der Dolmetscher, günstige aber unerfahrene Dolmetscher, qualitativ schlechte Technik, Mitarbeiter und Dolmetscher die wegen der schlechten Konditionen nicht glücklich Ihre Arbeit verrichten können und dementsprechend keine volle Leistung erbringen… Und wo endet dieser Rattenschwanz? Bei Ihrem Erfolg bzw. Misserfolg! Der Dolmetschereinsatz verläuft eher suboptimal, Ihr ausländischer Geschäftspartner, Kunde oder Gast ist unzufrieden weil es zu vielen Aussetzern, Patzern, Versprechern und Missinterpretationen kam. Es sind viele Missverständnisse aufgekommen. Im schlimmsten Falle platzt der Deal, die Geschäftsbeziehung, die Verhandlung scheitert oder Ihre Gäste gehen schlecht geschult nach Hause. Unser Tipp für Sie: Achten Sie auf die Qualität und nicht nur auf den Preis! So ist Ihr Erfolg garantiert!

Bei der Planung eines Dolmetschereinsatzes kommt es immer auf die optimale Nutzung der Zeit an. Dies fängt quasi schon bei Ihrer Anfrage an. Wenn Sie sich vorher schon ein Budget für den Einsatz des Dolmetschers festlegen, fällt es uns leichter Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot zu erstellen und dabei auch Ihr Budget zu berücksichtigen. Wir können Sie beraten, falls wir merken, dass Ihr Budget für den angefragten Dolmetschereinsatz nicht realistisch oder realisierbar ist. Viele trauen sich nicht Ihr Budget zu nennen. Vergessen aber dass es im Alltag ganz üblich ist. „Ich habe so und so viel Euro dabei, was bekomme ich dafür?“ Diese Frage kennt jeder! So kann eine Verhandlung beginnen. Es ist mühsamer und zeitaufwändiger immer wieder ein neues Angebot zu erstellen und nachzufragen ob der so passt, bis man das „geheimnisvolle Budget“ des Kunden erreicht hat. Unser Tipp: Sparen Sie uns und sich die Zeit, Geld und Mühe und fragen Sie bitte IMMER mit einem Budget an!

Ein Dolmetschereinsatz-Budget gibt den finanziellen Rahmen für den Einsatz eines Dolmetschers an. Dies legt der anfragende Kunde vorher fest.

Die Antwort zu dieser Frage ist von vielen wichtigen Faktoren abhängig:

  • Dauer des Einsatzes
  • Veranstaltungsort
  • Qualität der Kabine
  • Größe der Kabine (Standard für 2 Dolmetscher)
  • Flexibilität der Kabine (zwecks Verlagerung oder Erweiterung z.B. für 3-4 Dolmetscher)
  • Anzahl der Dolmetscher (1 konsekutiv oder 2 simultan)
  • Anzahl der Sprachen (Verknüpfungen zwischen den Sprachkabinen)
  • Größe der Veranstaltung
  • Größe des Veranstaltungsraums (zwecks Positionierung und Beschallung)
  • Weitere Technik erforderlich? Z.B. für Beschallung?
  • Anzahl der zu dolmetschenden Personen in der Zuhörerschaft (zwecks Übertragung)
  • Entsprechende Technik (Kabine, Lüfter, Kompaktmischer, Dolmetscherpult, Sender u. Empfänger, Hörer, Kabel etc.)
  • Transport (Fahrtkosten)
  • Auf- und Abbau (Stundensatz)
  • Versicherung (Pauschal)
  • Support durch Techniker (Stundensatz, Abhängig vom Veranstaltungsort und Dauer evtl. Übernachtungskosten)

Als Richtwert könnte man sagen, pro Tag ab 1000 EUR. Sie wollen einen genauen Preis? Da wir mit kompetenten und erfahrenen Technikpartnern zusammenarbeiten, können wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot, passend zu Ihrem Einsatz, erstellen. Dabei werden alle wichtigen o.g. Positionen berücksichtigt. Sogar Transport, Auf- und Abbau, Support durch einen Techniker und Versicherung sind bei uns stets mit inbegriffen. Ein Rundum-Sorglos-Paket für Ihren Einsatz. Fragen Sie uns einfach an!

Bei einer Überschreitung der vereinbarten Arbeitszeit, erhöht sich der Tagessatz.
Die Kosten werden je nach Höhe der Überschreitung mit 100,00 EUR je angefangener Stunde
nachberechnet.

Stornierungsbedingungen bei Auftragserteilung:
Gebühren für die Stornierung des Auftrags oder von Teilen des Auftrags:
100% des Auftragswertes bei Stornierung bis zu 5 Werktagen vor Auftragsbeginn,
70% bei Stornierung von 6 bis 10 Werktagen vor Auftragsbeginn,
45% bei Stornierung von 11 bis 16 Werktagen vor Auftragsbeginn und
20% bei Stornierung ab Datum des Vertragsabschlusses bis 21 Werktagen vor Auftragsbeginn.

Wird der Auftrag während des laufenden Einsatzes storniert, fallen folgende Kosten
an:
100% des Auftragswertes bei Stornierung bis zu 5 Werktagen vor Ende des Einsatzes
70% bei Stornierung von 6 bis 10 Werktagen vor Ende des Einsatzes
45% bei Stornierung von 11 bis 16 Werktagen vor Ende des Einsatzes

Nein. Warum? Aus verschiedenen Gründen. Unsere Preise sind von vielen Faktoren abhängig:

  • Tageshonorar vom Dolmetscher = steigt dieser, verändert sich unser Preis entsprechend mit
  • Dolmetscherqualität = Das Tageshonorar ist auch abhängig von der Qualität/Erfahrung und Auszeichnung des Dolmetschers
  • Aufwand = Jede Einsatzplanung ist vom Zeitaufwand unterschiedlich
  • Thematik = Wichtige und tiefgehende Thematiken erfordern noch mehr Vorbereitungszeit für den Dolmetscher
  • Technik = Jede Veranstaltungskonstellation bedarf einer individuellen Technik, abhängig von:
    • Dolmetscheranzahl
    • Dolmetschart
    • Raumgröße
    • Publikumsmenge
    • Übersetzungssprachen
    • zusätzlich geplanten Aktivitäten / Abendveranstaltungen etc.

Unsere Bankverbindung finden Sie immer in der Fußzeile auf unseren Angeboten oder Rechnungen.

  • Sparkasse Wolfach
    BLZ.: 664 527 76
    Kto.-Nr.: 76019
    IBAN DE21 6645 2776 0000 076019
    BIC SOLADES1WOF

Es gibt viele Gründe hierfür. Um nur zwei Gründe dafür zu nennen:

  1. Vorbereitung: die Vorbereitung für einen Einsatz erfordert mindestens genau so viel Zeit wie der tatsächliche Einsatz
  2. Verfügbarkeit: für den tatsächlichen Dolmetschereinsatz von z.B. 2 Stunden kommen noch die Vorbereitung und An- & Abreise hinzu. Oft können die Dolmetscher dadurch keinen weiteren Einsatz für den selben Tag annehmen.
  • Tageshonorar (auch wenn sich der tatsächliche Einsatz nur um wenige Stunden handelt)
  • Resttagegeld
  • Optional: Vorabendanreise
  • Reisekosten
  • Optional: Hotel-/Übernachtungskosten

Den Preisrechner finden Sie auf unserer Startseite oder unter dem Navigationspunkt Service > Dolmetscher Preisrechner.

Nein. Die genaue Berechnung für einen Dolmetschereinsatz ist zu komplex für eine Preisliste oder Preisrechner und erfordert die Berücksichtung von vielen verschiedenen dynamischen Aspekten. Dolmetscher arbeiten generell mit einem Tageshonorar, auch wenn der tatsächliche Einsatz nur wenige Stunden in Anspruch nimmt. Jedoch ist die Vorbereitungszeit, welches sehr wichtig für den Einsatz ist, mit im Tageshonorar berücksichtigt. Zudem ist jeder Einsatz eines Dolmetschers unterschiedlich anspruchsvoll und  komplex, so dass wir für jeden Einsatz einen individuelles, für Ihren Einsatz passendes Angebot erstellen. Deshalb gilt für den Preisrechner:
Alle vom Preisrechner errechneten Preise sind unverbindlich und gelten ausschließlich nur als Richtpreise und sind ohne MwSt.

  • Sofortüberweisung / Vorabzahlung
  • PayPal
  • auf Rechnung

Kurz gesagt: Nichts! Sowohl unser Online-Preisrechner-Angebot als auch ein schriftliches Angebot von uns, sind kostenlos für Sie. Bitte beachten Sie aber bei dem Online-Preisrechner-Angebot, dass die Preise nur eine etwaige Schätzung sind. Die tatsächliche Preisgestaltung ist von Auftrag zu Auftrag unterschiedlich und kann erst nach einer genaueren Beratung festgestellt werden.

Ein Dolmetschereinsatz wird mit den verschiedensten Informationen, Eckdaten und Anforderungen geplant, kalkuliert und durchgeführt. Mit dem einfachen Model: „Zeit für Geld“ kann eine Kalkulation der Wirtschaftlichkeit nicht gerecht werden. Folgende Faktoren sind mit einzubeziehen: Termin, Sprachkombination, Dauer, Art (Simultan-, Konsekutiv-, Gebärden- und Telefondolmetscher), Fachthema, Erfahrung und Auszeichnung. TIPP: Probieren Sie unseren Preisrechner – diesen finden Sie in auf der Startseite. Mit dem Preisrechner können Sie schnell und einfach eine Kosteneinschätzung bekommen.

Die Preise entsprechen dem Einsatz, der gelieferten Leistung, so wie in jedem vergleichbaren Gewerk. Siehe auch „Wie werden Dolmetscherleistungen abgerechnet?“. Wofür? Für den Erhalt der „Zunft“ und weil wenige es sich leisten können kostenlos zu arbeiten!

Die Abrechnung erfolgt nach Sprachkombination, Dauer des Einsatzes, Schwierigkeitsgrad, Umfang der Vorbereitung und des Referenzmaterials und in Abhängigkeit mit dem Erfahrungsschatz des Dolmetschers. Zusätzlich gibt es Marktschwankungen ähnlich wie in anderen Branchen: „Angebot und Nachfrage“. Wichtig! Je früher Sie den Einsatz planen und den passenden Dolmetscher buchen desto besser das Ergebnis und der Preis.

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Begleitdolmetscher

  • Ein Begleitdolmetscher kann für eine reibungslose Kommunikation zwischen zwei verschiedenen Sprachen und Kulturen sorgen
  • Er kann dafür sorgen, dass fachspezifische Themen missverständnisfrei vermittelt werden
  • Er sorgt dafür, dass sich beide Parteien, egal in welchem Land zu besuch, wohlfühlen und verstanden werden
  • In der Muttersprache kann er besser überzeugen und Vertrauen erwecken als in einer Zweit- oder Drittsprache

 

In den meisten Fällen, werden Begleitdolmetscher für Auslandsbesuche angefragt. Für einen Auslandsbesuch und Aufenthalt können folgende Aspekte eine wichtige Rolle spielen:

  1. Visum- bzw. Reisepassbeantragung
  2. wichtige Impfungen
  3. Flug- und Hotelbuchung
  4. Vorbereitung für fachspezifische Themen oder Branchen

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für einen Begleitdolmetscher. Zum Beispiel auf Messen, Reisen, Geschäftsreisen, Kulturveranstaltungen oder bei Führungen.

Wie der Name es vermuten lässt, begleitet ein „Begleitdolmetscher“ den Kunden auf zum Beispiel: Messen, Reisen (Geschäftsreisen), Kulturveranstaltungen oder bei Führungen. Er übersetzt von der Ausgangssprache (z.B. Deutsch) in die Zielsprache (z.B. Englisch). Bei Messebesuchen dolmetscht der Begleitübersetzer oder Begleitdolmetscher bilingual zwischen den Gesprächspartnern.

TIPP: Verlassen Sie sich nicht immer auf die englisch Kenntnisse Ihrer Gesprächspartner. Auf Messen zum Beispiel, wird auch sehr viel auf Englisch gesprochen oder eher vermittelt, jedoch gehen oft viele wertvolle Gedanken oder Fachwissen verloren weil entweder das Englisch der Aussteller oder die des Besuchers nicht ausreichend ist. Ein guter Begleitdolmetscher ist die Lösung, nicht nur sprachlich sondern auch fachlich.

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Datenaustausch & Sicherheit

Alle Dateien, die bereitgestellt wurden, werden nach 3 Monaten gelöscht und können nach dieser Frist nicht mehr abgerufen oder wiederhergestellt werden.

EINFACH:

  • Die Web-Anwendung GFT FILESHARE können Sie mit gängigen Internet-Browsern
    nutzen Eine zusätzliche Software-Installation ist nicht notwendig. Sie ermöglicht
    Ihnen ohne Vorkenntnisse Dateien bei Bedarf sofort und sicher im Unternehmen oder
    an externe Geschäftspartner zu übertragen.
  • Gleiches gilt für den Empfänger: ohne Installation und Einweisung können Ihre
    Geschäftspartner automatisch den Download über eine sichere Verbindung starten.
    Ihre Geschäftspartner erhalten eine automatisch generierte E-Mail mit einem Link.
    Das Anklicken des Links und die Eingabe des korrekten Passwortes genügt, um den
    Download zu starten.
  • Die Dateien werden nach einem vordefinierten Intervall wieder sicher vom GFT
    FILESHARE Server entfernt.
    Die Verwaltung von Benutzerkonten und Passwörtern entfällt und erhöht somit
    Ihre Flexibilität.

SICHER:

  • Während des Upload-Vorgangs erfolgt eine sichere Verschlüsselung der bereit
  • gestellten Datei auf dem GFT FILESHARE Server.
  • Die Datei wird im Dateisystem des Servers abgelegt. Sie ist nur über den
    individuellen Link und das Passwort für den Empfänger sichtbar und für den Download
    bereit.
  • Die Entschlüsselung der Datei erfolgt während des Downloads.
  • Dateien von weiteren GFT FILESHARE Nutzern sind nicht sichtbar und können nicht
    “aus Versehen” heruntergeladen werden.
  • Zusätzlich ist ein Virenscanner eingebunden, der die Dateien vor der Speicherung
    überprüft.
  • Die Benachrichtigungen für das Bereitstellen der Datei, wie auch über den
    erfolgreichen Download der Datei erfolgt über automatisch generierte E-Mails an den
    Absender und Empfänger der Datei.
  • Die Datenübertragung wird aus datenschutzrechtlichen Gründen mit protokolliert.

Sicherheit steht bei der GFT an erster Stelle. Nicht nur beim Risikomanagement bzw. beim Einhalten von Maschinensicherheitsrichtlinen und Normen, sondern auch bei der täglichen Arbeit mit vertraulichen Daten. Hierzu verwenden wir ein Firmeninternes Datenübertragungs- bzw. Filesharingsystem, welches mit einer 128 Bit Verschlüsselung arbeitet.

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Diskretion, Verschwiegenheit & Geheimhaltung

So viel oder wenig wie jedem anderen Menschen in einer ähnlichen Position und Funktion. Grundsätzlich kann immer die Verschwiegenheitspflicht vereinbart und abgezeichnet werden. Der Dolmetscher hat zusätzlich seinen Ehrenkodex, der die Verschwiegenheit als Grundvoraussetzung für Vertrauen und Loyalität betrachtet. Bei streng geheimen Einsätzen empfehlen wir die schriftliche Bestätigung der Geheimhaltung mit dem Vermerk möglicher Konsequenzen. Was passiert, wenn …

Diese darf ausgesprochen und klar und verständlich festgeschrieben und beauftragt werden. Dazu dürfen alle Beteiligten mit einbezogen werden.

Ja, siehe auch „Verschwiegenheit“. Dennoch ist es wichtig den Kreis der Wissenden so klein wie möglich zu halten. Prüfen Sie auch die Technik, die Webanbindung, das Personal und die Zuhörer auf mögliche „Sicherheitslücken“ und mögliche „Fremdhörer“. Gerne unterstützen wir Sie zu solchen Spezialeinsätzen.

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Dolmetschen

Das Wort Liaison bedeutet: „Bindung“ oder „Mitbindung“. Unter Liaison-Dolmetschen versteht man das Dolmetschen zwischen zwei oder mehreren Personen unterschiedlicher Sprachen.

Liaison-Dolmetschen eignet sich sehr gut für Gruppengespräche, Gruppendiskussionen, Verhandlungsgespräche, Besprechungen oder Interviews.

Der Vorteil von Liaison-Dolmetschen gegenüber vom Standard Konsekutivdolmetschen ist, dass der Zeitintervall zwischen der Aufnahme und Wiedergabe viel kürzer ist. Hierbei dolmetscht oder übersetzt der Dolmetscher das Gehörte bzw. Gesagte aus einer Fremdsprache in eine Zielsprache, welches vorzugsweise seine Muttersprache ist, und umgekehrt.

Zeit-Ranking:
1. Simultandolmetschen – Vorteile: Schnellste Verdolmetschungsart, fast zeitgleich. Nachteile: Technik benötigt, zwei Simultandolmetscher benötigt, sehr viel Vorbereitung und Konzentration benötigt
2. Liaison-Dolmetschen – Vorteile: Zweitschnellste Verdolmetschungsart ohne Technik    Beschränkt auf Gruppen bis zu 8 Personen, der Dolmetscher muss aktiv und räumlich mit eingebunden werden
3. Konsekutivdolmetschen – Vorteile: Günstigste Verdolmetschungsart, ohne Technik. Nachteile: Erfordert i.d.R. die doppelte Zeit da nachfolgend übersetzt wird.

Die Anredeform in der „Ich“ Perspektive sollte immer dann vermieden werden, wenn beim Konsekutivdolmetschen mehr als eine Person dabei ist, die gedolmetscht werden soll. Dies würde sonst zu Verwirrung sorgen. Hier kann der Dolmetscher durch die „Er“-Form für eine klare Distanzierung bzw. Trennung zwischen den zu dolmetschenden Personen sorgen.

Mit der Nutzung von Anredeformen, können Dolmetscher dazu beitragen, dass unnötige Missverständnisse entstehen. Zum Beispiel wenn mehrere Gesprächsteilnehmer zu übersetzen sind. Der Dolmetscher kann dadurch eine klare Distanzierung anzeigen, um somit keine Parteiergreifung zu vermitteln. Auf der anderen Seite kann der Dolmetscher z.B. durch die „Ich“-Form das Gespräch mit der Zielperson vereinfachen.

Beim Konsekutivdolmetschen werden zwischen zwei verschiedenen Anredeformen gewählt:

  1. Die „Ich“ Form
  2. Die „Er“ Form

Bei der „Ich“ Form, repräsentiert der Dolmetscher die zu übersetzende Person. Für die Zielperson ist der Dolmetscher quasi der direkte Gesprächspartner.

Mit der „Er“ Form gibt der Dolmetscher klar eine Distanzierung zur gedolmetschten Person vor.

Bei der Kontextualisierung werden verschiedene Aspekte einer Äußerung in Bezug auf die Zielsprache analysiert, bevor sie gedolmetscht wird.

Es gilt dabei folgende Aspekte zu analysieren:

  1. Kommunikationssituation
  2. Verhältnis der Gesprächspartner
  3. Verbale und Nonverbale Ausdrucksmittel
  4. Skopós der Beteiligten
  5. Verständnis
  6. Bedeutung

Hierdurch kann der Dolmetscher vermeiden für Missverständnisse oder für Verwirrung zu sorgen.

Ein Dolmetscher muss Kompetenzen auf 4 verschiedenen Ebenen mitbringen:

  1. Sprachliche Kompetenz
  2. Kulturelle Kompetenz
  3. Fachliche & Recherche Kompetenz
  4. Kommunikationskompetenz

Unter Sprachregister versteht man Sprachebenen einer Sprache oder eines Dialektes, die sich oft durch ihren Wortschatz oder Grammatik voneinander unterscheiden.

Es gibt 4 verschiedene Sprachregister die der Dolmetscher beim dolmetschen unterscheiden muss:

  1. Hochsprache
  2. Umgangssprache
  3. Fachsprache
  4. Jugendsprache

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

Ja, Adrenalin ist Gold für eine gute Verdolmetschung. Nervosität sollte aber kontrollierbar sein. Gesundes Selbstbewusstsein lenkt die Nervosität in die Richtige Richtung. So bleibt der Job für den Dolmetscher auch immer spannend und interessant.

Beim Übersetzen bzw. Dolmetschen kommt es weniger darauf an was jemand sagt, sondern viel mehr warum jemand etwas sagt und was er damit bezwecken möchte. Besonders in verschiedenen Sprachen können Äußerungen eine ganz andere Bedeutung haben oder bezwecken als sie wörtlich bedeuten.

Viele Dolmetscher mussten in ihren Einsätzen leider oft feststellen, dass unvorangekündigte Themen, oder Material besprochen wurden. Plötzlich wird eine Präsentation eingeblendet, welches der Dolmetscher zur Vorbereitung noch nicht zum Sichten und Vorbereiten bekommen hatte. Oder der Redner stellt plötzlich fest, dass die Zeit nicht mehr ausreicht und verdoppelt seine Redegeschwindigkeit und somit auch die Menge an Informationen für den Dolmetscher.

Allgemein gibt es einen höheren Bedarf an männlichen Dolmetschern. Vor allem im medizinischen Bereich werden immer mehr männliche Simultandolmetscher, Konsekutivdolmetscher, Videodolmetscher und Telefondolmetscher gesucht.

Dies ist immer Auftragsabhängig. Je nach Sprache und Kultur ist es oft sinnvoll einen entsprechenden weiblichen oder männlichen Dolmetscher anzufragen. Zum Beispiel bei Arztterminen bzw. ärztlichen Untersuchungen ist es oft sehr hilfreich, wenn ein männlicher Dolmetscher einen männlichen Patienten dolmetscht und bei einer weiblichen Patientin entsprechend eine weibliche Dolmetscherin eingesetzt wird. Es gibt auch Länder und Kulturen wo es grundsätzlich gut ist die Dolmetscher passend zu den Zielpersonen anzufragen.

Das kommt immer auf den Auftraggeber an. Grundsätzlich übersetzt ein guter Dolmetscher nie wortwörtlich, sondern entsprechend der Zielsprache sinngemäß und Inhaltsgemäß genau. Was den Inhalt betrifft, muss zum Beispiel für ein Gericht gedolmetscht werden, ist der Dolmetscher sogar verpflichtet, alles und jedes Detail zu übersetzen.

Ist es aber eine geschäftliches Verhandlungsgespräch oder ein diplomatisches Verhandlungsgespräch, so kann es manchmal von Vorteil sein, wenn der Dolmetscher nicht jedes Detail übersetzt. Zum Beispiel Gefühlsschwankungen, Flüche und andere Dinge die nicht zu einer positiven Kommunikation beitragen. Wird dies jedoch ausdrücklich vom Kunden verlangt, so muss der Dolmetscher dem auch Folge leisten und dies auch mit übersetzen.

Der Redner bzw. der Referent sollte sich vorab mit dem Inhalt und mit der Geschwindigkeit seiner Rede befassen. Er sollte die Sätze so formulieren, dass der Dolmetscher praktisch den natürlichen Verlauf dieses Satzes voraussehen kann. Kurze und prägnante Sätze sagen mehr aus als lange ausschweifende Sätze mit wenig Inhalt.

Anbei ein kleines Beispiel von einer guten Simultanverdolmetschung und einem angemessenen Redetempo bei der Rede vom US-Präsidenten Donald Trump am 31.01.2018. Bitte achten Sie auf das angemessene Redetempo vom Redner: US-Präsidenten und die passende Verdolmetschung vom Simultandolmetscher:

Bei einer konsekutiven Übersetzung wird nachfolgend verdolmetscht. Dies ist oft relativ unabhängig von der Redegeschwindigkeit des Redners. Bei einer simultanen Verdolmetschung ist der Dolmetscher sehr stark von dem Redetempo des Referenten abhängig. Eine zu schnelle und unnormale Redegeschwindigkeit verlangt noch mehr Konzentration von Seiten des Übersetzers bzw. Dolmetschers. Eine schnellere Redegeschwindigkeit bedeutet auch, mehr Inhalt in weniger Zeit zu vermitteln. Dies hat sowohl technische und menschliche Grenzen.

 

Eine Terminologiedatenbank kann viele Vorteil für den Kunden / Auftraggeber bringen.

Ein bekanntes Beispiel dazu:

Ein Ärztehaus / Krankenhaus plant regelmäßig Dolmetschereinsätze für Patienten diverser Sprachen. Da diese Einsätze im Medizinischen Bereich sind, sind dementsprechend viele Fachbegriffe/Terminologien erforderlich. Jeder Dolmetscher einer neu angefragten Sprache, muss sich mit diesen Fachbegriffen / Fachterminologien vertraut machen. Durch eine bereits vorhandene und stätig erweiterbare Terminologiedatenbank, können Sie neue Dolmetscher einlesen und sich mit den Fachbegriffen vertraut machen. Zudem können Sie die Terminologiedatenbank mit den entsprechenden Begriffen in der gewünschten Zielsprache erweitern. So entsteht eine Firmeninterne Terminologiedatenbank in den verschiedensten Sprachen, wo sich sowohl das Fachpersonal als auch die Dolmetscher dran bedienen können. Sollte ein Dolmetscher für eine bestimmte Zielsprache ausfallen, ist ein Ersatzdolmetscher in der Lage sich in die Thematik und vor allem in die Terminologie einzulesen.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass einheitliche Fachterminologien verwendet werden. Legt sich ein Unternehmen auf einen von vielen möglichen Fachbegriffen fest, kann jeder Dolmetscher in seiner Zielsprache sich daran orientieren.

Dies ist durchaus möglich. Hierzu sind lediglich zwei Kriterien erforderlich:

  1. Die Fachterminologie ist neutral bzw. Kundenunabhängig und enthält keine geschützten Daten oder Begriffe von anderen Kunden oder Firmen
  2. Der Kunde ist bereit diese Terminologiedatenbank in Form eines Glossares, Wörterbuchs etc. von dem Dolmetscher/Dolmetscherdienst käuflich zu erwerben, somit auch die rechtliche Nutzungsberechtigung der darin enthaltenen Fachterminologie

Dolmetscher werden für viele verschiedene Fachbereiche gebucht. Jeder Fachbereich hat spezifische Terminologien oder Fachbegriffe. Je nach Unternehmen und Produkt können das sogar Terminologien sein, die so vielleicht noch nicht in Fachbüchern oder Wörterbüchern vorkommen. Sollte so ein Begriff vorkommen, kann der Dolmetscher auf seine eigens erstellte und gesammelte Terminologiedatenbank zugreifen.

Eine Terminologiedatenbank ist eine Datenbank in der Fachbegriffe bzw. Fachterminologien verwaltet werden. Dies können Wörterbücher, Glossare oder auch Thesauri sein. Terminologiedatenbanken werden nicht nur von Übersetzern benutzt, sondern auch von Dolmetschern.

Ganz einfach! Die Berufsbezeichungen: „Dolmetscher“, „Konferenzdolmetscher“ und „Übersetzer“ sind rechtlich nicht geschützt. Viele können sich dadurch als Dolmetscher bzw. Übersetzer bezeichnen, obwohl sie keine entsprechende fachliche Ausbildung vorweisen können. Diplom-Dolmetscher und Diplom-Übersetzer haben jedoch einen nachweisbaren Universitätsabschluss, der bei vielen internationalen Organisationen anerkannt und gleichzeitig auch Voraussetzung für Dolmetscheinsätze oder Übersetzertätigkeiten ist.

Beim Remote-Dolmetschen bzw. Remote-Interpreting (RI) befinden sich die Teilnehmer oder Zuhörer an einem anderen Ort als der Dolmetscher selbst. Die Zuhörer können den Dolmetscher über die Kopfhörer mitverfolgen. Das Remote-Dolmetschen wird oft bei Telefon- und Videokonferenzen eingesetzt. Auch bei Veranstaltungen, wo nicht ausreichend Platz für eine professionelle Dolmetscherkabine mit Simultantechnik vorhanden ist.

Das Wort: „Cheval“ kommt aus dem französischem und bedeutet: „Pferd“. Bei Dolmetschereinsätzen ist es ein Dolmetscher, der in EINER Sitzung sozusagen „rittlings“ in ZWEI Kabinen sitzt. Normalerweise sind mindestens zwei Dolmetscher je Sprache und Kabine anwesend. Bei einer simultanen Verdolmetschung von nur zwei Sprachen, kann der „Cheval“ oder „Springer“-Dolmetschers, der beide Sprachen beherrscht, je nach Bedarf von der einen in die andere Kabine wechseln. So kann ein Dolmetscher und die damit verbundenen Kosten eingespart werden.

Ein Kabinendolmetscher wird heutzutage auch Simultandolmetscher genannt, weil größtenteils nur bei Simultandolmetschereinsätzen Dolmetscherkabinen benötigt werden. In wenigen Fällen kann das aber auch auf Konsekutivdolmetscher bzw. Einsätze zutreffen.

Relaisdolmetschen wird oft bei mehrsprachigen Veranstaltungen genutzt. Gehen wir zum Beispiel davon aus das eine Veranstaltung in Deutschland stattfindet, mit deutschsprachigen Rednern und fremdsprachigen Gästen. Die Dolmetscher für die fremdsprachige Zuhörerschaft (z.B. für Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch) sind zwar Fachprofis aber Ihre vertrautere Arbeitssprache ist Englisch. So müssen zwei Simultandolmetscher erst einmal dafür sorgen, dass die deutschsprachigen Redner ins englische gedolmetscht werden. Diese englische Verdolmetschung nutzen dann die Dolmetscher der fremdsprachigen Zuhörerschaft als Ausgangssprache für ihre Zielsprachen (Japanisch, Koreanisch, Indisch und Französisch). In diesem Fall dolmetschen die Dolmetscher für die fremdsprachigen Gäste nicht direkt von der deutschen Ausgangssprache direkt von den Rednern, sondern von der englischen Ausgangssprache die von Ihren Dolmetscherkollegen bereitgestellt wird. Diese Technik wir Relaisdolmetschen genannt. Dies hat nebenbei auch den Vorteil, dass die Zuhörer zwischen der englischen und den für sie bestimmten fremdsprachigen Kanal wählen können.

Ein Gerichtsdolmetscher ist einer vom lokalen Gericht / Richter ver- oder beeidigter Dolmetscher (Offiziell: öffentlich bestellter und beeidigter Dolmetscher) der bei Gerichtsverfahren in seiner Ausgangs- und Zielsprache dolmetschen darf und dafür herangezogen werden kann. Es ist verpflichtet für das Gericht auf neutraler und sachlicher Ebene wahrheitsgemäß zu dolmetschen.

Gute Frage… siehe Wiki: „Schriftdolmetscher schreiben das gesprochene Wort wortwörtlich oder in zusammengefasster Form möglichst schnell mit, um es hörgeschädigten Menschen zu erlauben, Reden, Vorträgen oder Ähnlichem durch Mitlesen zu folgen“.

Immer dann, wenn es um einen Spezialeinsatz mit einem definierten Ergebnis geht und der Kunde die schriftliche und fundierte Bescheinigung benötigt, dass der Dolmetscher zu dem Einsatz die fachliche und rechtliche garantierte Berechtigung und Qualifikation hat. Eine 100% Garantie gibt auch eine Bescheinigung nicht. Diese schafft Vertrauen. Notwendig für die Sprachmittlung vor Gericht und auf Behörden.

Die A-Sprache bezieht sich immer auf die Muttersprache. Die B-Sprache bezieht sich auf eine erlernte Fremdsprache die der Dolmetscher fast genau so gut wie die Muttersprache beherrscht und auch zum Dolmetschern benutzt. Die C-Sprache bezieht sich zwar auch auf eine erlernte Fremdsprache, jedoch beherrscht der Dolmetscher diese Sprache nicht so gut, dass er in beide Richtungen dolmetschen kann. In diesem Fall dolmetscht er von der C-Sprache in die A- oder B-Sprache aber nicht zurück.

Üblicherweise übersetzt ein Dolmetscher immer von einer Arbeitssprache in die gewünschte Zielsprache, welches in den meisten Fällen die Muttersprache des Dolmetschers ist. Beim „Retour-Dolmetschen“ geschieht das genau umgekehrt. Der Dolmetscher übersetzt bzw. dolmetscht von seiner Muttersprache in eine beliebige Arbeitssprache.

Beispiel:
Der Dolmetscher ist Spanier und beherrscht spanisch als Muttersprache. Er hat zusätzlich die englische Sprache gelernt.
Er bietet folgende Dolmetsch-Sprachkombinationen an:

Standard-Dolmetschen
Ausgangssprache: Englisch (Arbeitssprache)
Zielsprache: Spanisch (Muttersprache)

Retour-Dolmetschen
Ausgangssprache: Spanisch  (Muttersprache)
Zielsprache: Englisch (Arbeitssprache)

JAIN. Mehrere Sprachen zu dolmetschen geht nur wenn der Dolmetscher die langjährige und umfangreiche Ausbildung in den notwendigen Sprachen hat und diese Sprachkombinationen in der Praxis trainiert hat. Hier empfehlen wir einen Testlauf z.B. per Skype durchzuführen. Dazu z.B. die Kontakte in einer Niederlassung nutzen. Wir empfehlen bei umfangreichen, hochwertigen und schwierigen Dolmetschereinsätzen immer für jede Sprachkombination mindestens einen Dolmetscher. Bei Simultaneinsätzen immer mindestens 2 Dolmetscher je Sprachkombination und den Dolmetscher-Wechsel alle 30-40 Minuten.

Sehr oft werden diese zwei Begriffe verwechselt und vermischt. Dolmetschen bedeutet vor Ort, beim Kunden, Redner, Sprecher oder per z.B. Telefon die „Übersetzung“ in Sprache also auditiv wieder zu geben. Dabei gibt es die Möglichkeit Konsekutiv (im Versatz) oder Simultan (gleichzeitig) zu dolmetschen bzw. sprachlich zu übersetzen. Reines Übersetzen bedeutet es gibt einen Ausgangstext und dieser wird in die Zielsprache unter Verwendung z.B. eines Translation-Memory-Systems (TMS) übersetzt.

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Durchführung eines Dolmetschereinsatzes

Wichtig ist das Sprechtempo des Redners, ½ Normalgeschwindigkeit (gewohntes Sprechtempo) ist meist schon schnell genug, insbesondere bei Simultandolmetschern. Abstrakte Begriffe gleich erklären – so muss der Dolmetscher nicht selbst, mit seinem Wissen und seinem Bildungsstand umschreiben.

Besonders wichtig ist es, dass die Veranstaltung, der Dolmetschereinsatz nicht gestört wird. Ruhe und die Möglichkeit konzentriert arbeiten zu können helfen und bringen den Erfolg. Während den Pausen kann der Dolmetscher durch ein positives Feedback unterstützt – gestärkt werden. Dolmetschereinsätze sind einer der am stärksten belastenden Jobs – vergleichbar mit einem „Jetpilot“ im Einsatz.

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Feedback zu Dolmetschereinsätzen

Ja diese gibt es tatsächlich.

  1. Durch ein Testimonial / Referenz die Sie für uns schreiben. Diese stellen wir dann auf unsere Webseite
  2. Bei Facebook: www.facebook.com/gftcommunicate
  3. Bei Google: goo.gl/SdqoeD

Mit einem Feedback / Rückmeldung geben Sie uns die Möglichkeit eine Sache aus Ihrer Perspektive zu sehen. Dadurch fühlen wir uns in unserer Vorgehensweise bestätigt oder können durch konstruktive Kritik weiter an uns arbeiten. Das hilft uns dabei uns stätig zu verbessern und dadurch unsere Qualität und Kundenzufriedenheit zu steigern. Deswegen freuen wir uns über jedes Feedback was wir von Ihnen bekommen können.

Gerne dürfen Sie uns Feedback geben. Nutzen Sie dazu doch unsere E-Mail Adresse: dolmetscher@gft-communicate.de

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Flüsterdolmetscher / Flüsterdolmetschen

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

Die Form des Konsekutivdolmetschens ist abhängig vom Publikum bzw. der Art der Veranstaltung. Ist es zum Beispiel nur ein Vortrag, wo der Redner zur Zuhörerschaft spricht, quasi nur in eine Richtung, muss der Konsekutivdolmetscher nur „Unilateral“ d.h. in „eine Richtung“ dolmetschen. Zum Beispiel vom Deutschen ins Englische.

Handelt es sich aber um eine Verhandlung, Diskussion oder Meeting wo ein Dialog stattfinden soll, muss der Konsekutivübersetzer „Bilateral“ d.h. in beide Sprachrichtungen übersetzen. In unserem Beispiel wäre das vom Deutschen ins Englische und vom Englischen zurück ins Deutsche.

Noch eine Form des Konsekutivdolmetschen ist das „Flüsterdolmetschen“. Siehe dazu die FAQs zu Flüsterdolmetschen

Das Wort „Chuchotage“ kommt aus dem Französischem und bedeutet: „Flüstern“ (engl. Whispering).

Vorteile:
Für Flüsterdolmetschen ist keine Technik notwendig und ist somit eine sehr günstige variante des Dolmetschens. Der Dolmetscher steht oder sitzt unmittelbar neben seinen Zuhörern und kann somit besser auf gewisse Reaktionen und Situationen reagieren.

Nachteile:
Flüsterdolmetschen kann und sollte nur für max. 2 Zuhörer verwendet werden. Sonst könnte die Flüsterlautstärke für andere Anwesende als störend empfunden werden. Je nach Größe des Raums, der Akustik und den Anwesenden im Raum, könnte das Zuhören und Flüstern zu einer Herausforderung werden. Außerdem kann das ständige Flüstern anstrengend für die Stimme werden und erfordert somit eine zeitliche Begrenzung in der Anwendung.

Flüsterdolmetschen ist eine Form des Konsekutivdolmetschen als auch des Simultandolmetschens. Hierbei wird das Gesagte in Flüsterlautstärke dem Zuhörer zugeflüstert. Hierfür ist keine Technik notwendig. Der Flüsterdolmetscher sitzt unmittelbar in der Nähe des Zuhörers. Diese Form des Dolmetschens sollte jedoch nur bei max. 2 Zuhörern angewendet werden. Oft wird Flüsterdolmetschen bei Geschäfts- oder auch Gerichtsverhandlungen genutzt.

Hier müssen wir zwischen:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik und
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik unterscheiden:

Nachteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

  • höhere Kosten

Nachteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

  • es kann nur max. für zwei Personen gedolmetscht bzw. geflüstert werden
  • keine Mobilität, nicht geeignet für bewegliche Veranstaltungen wie z.B. Werksführungen, Messebesichtigungen, Atelierbesichtigungen etc.

Nachteile bei beiden Formen des Flüsterdolmetschens:

  • Geräuschpegel – Bei beiden Varianten befindet sich der Dolmetscher in einem offenen Raum und nicht etwa in einer schalldichten Dolmetscherkabine. Somit ist er dem Geräuschpegel im Raum, verursacht durch Personen und / oder Gegenstände im Raum, ausgesetzt. Dies kann seine Dolmetschleistung und Qualität stark beeinflussen.
  • Das Flüstern, auch wenn leise, kann andere Teilnehmer / Gäste in unmittelbarer Nähe ablenken oder stören.

Hierbei müssen wir erst einmal zwischen zwei Optionen unterscheiden:

  1. Flüsterdolmetschen mit Technik
  2. Flüsterdolmetschen ohne Technik

Vorteile beim Flüsterdolmetschen mit Technik:

Die Kosten für eine PFA-Personenführungsanlage sind sehr viel geringer als z.B. für eine Dolmetscherkabine für eine Simultanverdolmetschung. Eine PFA ermöglicht zu dem auch, dass die Zuhörer sich frei bewegen können, wie z.B. bei Führungen und Besichtigungen (Werksführungen, Messeführungen, Museeumsbesichtigung, Atelierbesichtigungen etc.).

Vorteile beim Flüsterdolmetschen ohne Technik:

Die Kosten für aufwendige Konferenztechnik, Konferenztechniker, Organisation etc. entfallen. Dies bedeutet oft ein Preisersparnis von über 1000,- EUR (abhängig vom Umfang der Veranstaltung).

Das Flüsterdolmetschen ist eine Form des Simultandolmetschens. Hierbei werden jedoch keine technischen Hilfsmittel wie z.B. Mikrofon, Dolmetscherkabine, Mischpult etc. verwendet. Bei dieser Technik befindet sich der Dolmetscher unmittelbar hinter oder neben seinem Zuhörer (max. 2 Personen) und flüstert ihm sehr leise die Verdolmetschung zu. Flüsterdolmetschen wird auch oft bei Gerichtsverhandlungen verwendet. Soll jedoch eine größere Zuhörerschaft angesprochen werden, gibt es eine weitere Form des Flüsterdolmetschens: das Dolmetschen durch eine Flüsteranlage (Personenführungsanlage oder kurz PFA genannt). Der Dolmetscher spricht hierbei sehr leise aber verständlich in ein Mikrofon und die Zuhörer können der Verdolmetschung über einen drahtlosen Kopfhörer folgen. Diese Variante wird auch oft bei Werksführungen verwendet, wo die Zuhörer in Bewegung sind.

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Gebärdensprachdolmetscher / Gebärdensprachdolmetschen

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

Lautsprachbegleitende Gebärden (kurz: LBG) orientieren sich, im Gegensatz zur DGS – Deutschen Gebärdensprache, an der deutschen Grammatik. Jedes gesprochene Wort wird mit entsprechenden Gebärdenzeichen begleitet.

Im Grunde Ja! Im allgemeinen gibt es drei Varianten der Hörsehbehinderung. Diese hängen oft stark von dem Zeitpunkt des Eintritts der Sinnesbeschädigung ab:

  1. Die Person ist von Geburt an Hör- und Sehbehindert (Taubblind)
  2. Die Person ist Hörbehindert geboren und ist dann irgendwann auch Sehbehindert geworden.
  3. Die Person ist Sehbedindert geboren und ist dann irgendwann auch Hörbehindert geworden.

Je nach dem welche Variante zutrifft, hat der Taubblinde entweder bereits einen normalen Spracherwerb über das Gehör gelernt oder eine Gebärdensprache über die Sicht gelernt.

Je nach Art und Umfang der Taubblindheit gibt es verschiedene Möglichkeiten bzw. Techniken zur Kommunikation:

  • Gebärden – Zum Beispiel DGS- Deutsche Gebärdensprache wird mit der Hand des Taubblinden gebärdet, so dass er in der Lage ist die Gebärden nachzuvollziehen.
  • Lormen – Ein Alphabet, wobei einzelne Buchstaben auf verschiedene Bereiche der Handfläche zugeordnet sind.
  • Fingeralphabet – Eine Aneinanderreihung von Handformen, die den Buchstaben der Schriftsprache gleichen.
  • Braille – Blindenschrift oder auch Punktschrift genannt. Diese Schrift basiert auf einem 6-Punkte Schema. Die Punkte stehen entweder für Buchstaben, Buchstabenkombinationen, Silben oder auch ganze Wörter.

Ja auch das ist möglich. Wie? Das kommt oft erst einmal darauf an, welche Art der Taubblindheit vorhanden ist. Ist der Betroffene von Geburt an Taubblind oder ist er es erst im Laufe seines Lebens geworden? Wie weit waren/sind seine sprachlichen Fähigkeiten? In der Regel wird bei Taubblinden Menschen durch Gebärden über die haptische Wahrnehmung kommuniziert. Die haptische Wahrnehmung beruht auf Handbewegungen und Handformen, speziell durch das Ertasten. Hierbei können verschiedene Techniken verwendet werden.

Wenn Sie früh genug anfragen, können wir Ihnen einen ASL Dolmetscher vor Ort stellen. Eine Übersee-Zuschaltung ist auch möglich. Je nach Einsatzgebiet übersetzt der ASL Dolmetscher live vor einem Publikum oder wird live aufgenommen und eingeblendet.

Umso früher desto besser! Da es in Deutschland nur eine Handvoll guter ASL Dolmetscher gibt, sind die Verfügbarkeiten auch dementsprechend schwierig! Wir empfehlen ASL Einsätze mindestens 2-3 Monate, wenn nicht sogar 6 Monate im Voraus anzufragen.

ASL (American Sign Language) Dolmetscher sind in Deutschland zwar immer mehr gefragt, jedoch leider noch sehr rar was die Verfügbarkeit angeht. Deswegen empfehlen wir Ihnen einen ASL Dolmetscher sehr frühzeitig bei uns anzufragen. Durch unsere Übersee Kontakte können wir Ihnen eine ASL Dolmetscher vor Ort oder durch eine Zuschaltung ermöglichen.

Nein, Gebärdensprachen sind vergleichbar mit Lautsprachen und sind eigenständig bzw. regional verwendbar. In jedem Land gibt es eine eigene Gebärdensprache. Anbei einige der bekanntesten Gebärdensprachen:

  • Amerikanische Gebärdensprache (ASL)
  • Deutsche Gebärdensprache (DGS)
  • Britische Gebärdensprache (BSL)

Auch unter Gebärdensprachen gibt es wiederum verschiedene Dialekte.

Es gibt aber International Sign – internationale Gebärden die in den meisten Ländern ähnlich verstanden werden.

Um optimal Gebärden zu können sind folgende Punkte zu beachten:

  • optimale Helligkeit für gute Sichtbarkeit
  • keine blendenden oder ablenkenden Hintergründe
  • räumliche Nähe um Missverständnisse zu vermeiden
  • stabile Bestuhlung mit Armlehnen
  • Bewegungsfreiheit für Gebärden

Mehr dazu hier

Das Dolmetschen mit Gebärden ist im Grunde vergleichbar mit einer beliebigen Sprache. Der erhebliche Unterschied dabei ist, dass hier nicht mündlich durch Wörter gedolmetscht wird, sondern durch sogenannte Gebärden.

Gebärden sind Kombinationen aus Hand-, Finger- und Mimik die eine Sprache ausdrücken. Dadurch können einzelne Buchstaben, ganze Wörter und Sätze gebildet werden. Hierbei spielt die Körpersprache und Mimik eine große Rolle.

Um wahrgenommen und verstanden zu werden, ist es notwendig gesehen zu werden.

  • Deutsche Gebärdensprache (DGS)
  • Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)
  • Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS)
  • Amerikanische Gebärdensprache (ASL)
  • Britische Gebärdensprache (BSL)
  • weitere auf Anfrage möglich

Ganz einfach! Rufen Sie uns dazu unter folgender Rufnummer an: +49-69-59608-966 (Projektmanagement für Dolemtschereinsätze) oder +49-7836-9567-133 (GFT Zentrale in Schenkenzell). Geben Sie uns die nötigen Informationen durch und wir organisieren Ihnen einen passenden Gebärdensprachdolmetscher.

Durch einen Gebärdensprachdolmetscher sind Sie in der Lage mit Menschen zu kommunizieren die gehörlos, taubstumm oder sogar gehörlos und blind sind. Sie können Menschen erreichen, die durch Ihre Behinderung nicht alles mitbekommen können, wie sie es gerne möchten. Sie können Gehörlose Mitarbeiter beschäftigen, die genau so gute Arbeit leisten wie Menschen ohne jegliche Behinderungen. Zur Kommunikation mit Gehörlosen Mitarbeitern bieten wir Ihnen verschiedene Lösungen, passend zu Ihren Bedürfnissen an.

Ein Gebärdensprachdolmetscher übersetzt / dolmetscht / gebärdet (mit Händen und Mimik) das Gesprochene von einer Ausgangssprache in eine Ziel-Gebärdensprache wie zum Beispiel DGS (Deutsche Gebärden Sprache). Mehr dazu hier

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Gerichtsdolmetscher / Gerichtsdolmetschen

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

  1. Hören – Sicherstellen, dass das Gesagte richtige gehört werden kann – beim Telefondolmetschen: Verbindung oder beim Gerichtsdolmetschen: Abstand zur Quelle
  2. Zuhören – Konzentriert zuhören
  3. Verstehen – Die Hauptbotschaft verstehen, die Botschaft hinter dem Gesagten – Non-verbale Kommunikation: Mimik, Gestik, Emotionen etc.
  4. Behalten – das Gesagte behalten, durch z.B. Notizentechnik oder andere hilfreiche Methoden
  5. Abrufen – durch effektive Verdolmetschung des Gesagten

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Interkulturelle Trainings

Im Moment konzentrieren wir uns auf folgende Länder und Sprachen:

  • Englisch (England, Amerika, Australien, Kanada)
  • Russisch (Russland)
  • Chinesisch (China)
  • Spanisch (Spanien, Süd-Amerika, USA)
  • Französisch (Frankreich, Belgien)
  • Italienisch (Italien, Schweiz)
  • Koreanisch (Nord- und Südkorea)

weitere Sprachen und Länder gerne auf Anfrage.

Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie können es ganz einfach über unser Formular für interkulturelle Trainings auf unserer Webseite anfragen. Hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten und der zuständige Mitarbeiter wird Sie zurückrufen und die Einzelheiten mit Ihnen besprechen und Sie gerne auch beraten. Gerne können Sie uns auch direkt telefonisch erreichen unter:  +49-7836-9567-133.

Zu empfehlen ist eine Teilnehmerzahl von max. 8 Personen per Schulungsgruppe. So kann eine intensive und zugleich produktive Schulung stets garantiert werden. Einzelschulungen sind natürlich auch möglich und äußerst effektiv.

Die GFT Communicate zeichnet sich vor allem durch Ihre hohe Flexibilität aus. Auch bei der Planung von interkulturellen Trainings können wir uns gerne an Ihre Wünsche anpassen. Wir können die interkulturellen Trainings gerne bei uns im Seminarraum bei der GFT Group in Schenkenzell im Schwarzwald veranstalten. Gerne bieten wir dazu auch eine besondere Übernachtungsmöglichkeit in einem unserer Blockhäuser im Schwarzwald an. Oder aber auch bei Ihnen vor Ort in der Firma oder bei einer anderen Tagungsstätte. Selbst eine Schulung im Ausland ist möglich. Dies erfordert nur rechtzeitige Planung.

Umso früher desto besser! Abhängig von der Gegebenheit ist es nur weise, so früh wie möglich ein interkulturelles Training für das Zielland und die Zielsprache einzuplanen. Planen Sie eine Businessreise im Ausland? Wollen Sie einen Ihrer Niederlassungen im Ausland besuchen? Möchten Sie einen Ihrer Geschäftspartner oder Kunden im Ausland besuchen? Planen Sie eine Veranstaltung oder Schulung wo Gäste, Kunden oder Mitarbeiter aus anderen Ländern eingeladen sind? Dann sollten Sie als aller erstes ein interkulturelles Training einplanen. So können Sie das geplante Event, mit Ihrem neu erlangtem interkulturellen Wissen, noch besser vorbereiten und auf die Kultur Ihrer Gäste abstimmen.

Interkulturelle Trainings sind im Grunde für jede Person wichtig, die in Ihrer Tätigkeit mit fremdländischen Menschen zu tun hat. Zum Beispiel für einen Firmenchef der mit internationalen Partnern, Niederlassungen oder Mitarbeitern arbeitet. Für fremdländische Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner die mit Ihnen zu tun haben. Gastarbeiter die für eine längere Projektphase im Ausland arbeiten müssen oder die vom Ausland nach Deutschland kommen. Dies gilt auch besonders für Berufe die viel mit ausländischen Menschen zu tun hat. Wie zum Beispiel Ärzte, Psychologen, Beamte, internationale Unternehmen, Supporter, Lehrer und Dozenten und viele mehr.

Durch ein interkulturelles Training zu Ihrem Zielland und Zielsprache, erlangen Sie Einblick in die Welt hinter der Sprache. Sie erfahren mehr über die Kultur, Gepflogenheiten, Traditionen, Denkweise, Bräuche, Sprachgebrauch, Umgang und vieles mehr. So können Sie noch spezieller auf Ihre fremdsprachigen Kunden, Mitarbeiter oder Geschäftspartner eingehen und können viele Missverständnisse vermeiden. Dies wiederum stärkt Ihre Kunden-, Geschäfts- oder Mitarbeiterbindung. Am Ende der Kette sehen Sie die positiven Ergebnisse an Ihrem Gesamterfolg! Dafür lohnt es sich doch alle Male!

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Konsekutivdolmetscher / Konsekutivdolmetschen

Die Anredeform in der „Ich“ Perspektive sollte immer dann vermieden werden, wenn beim Konsekutivdolmetschen mehr als eine Person dabei ist, die gedolmetscht werden soll. Dies würde sonst zu Verwirrung sorgen. Hier kann der Dolmetscher durch die „Er“-Form für eine klare Distanzierung bzw. Trennung zwischen den zu dolmetschenden Personen sorgen.

Mit der Nutzung von Anredeformen, können Dolmetscher dazu beitragen, dass unnötige Missverständnisse entstehen. Zum Beispiel wenn mehrere Gesprächsteilnehmer zu übersetzen sind. Der Dolmetscher kann dadurch eine klare Distanzierung anzeigen, um somit keine Parteiergreifung zu vermitteln. Auf der anderen Seite kann der Dolmetscher z.B. durch die „Ich“-Form das Gespräch mit der Zielperson vereinfachen.

Beim Konsekutivdolmetschen werden zwischen zwei verschiedenen Anredeformen gewählt:

  1. Die „Ich“ Form
  2. Die „Er“ Form

Bei der „Ich“ Form, repräsentiert der Dolmetscher die zu übersetzende Person. Für die Zielperson ist der Dolmetscher quasi der direkte Gesprächspartner.

Mit der „Er“ Form gibt der Dolmetscher klar eine Distanzierung zur gedolmetschten Person vor.

Oft verwenden Konsekutivdolmetscher ein simples Blanko-Notizbuch. Es sollte nicht größer als DIN A5 sein. Es hat sich erwiesen, dass Ringbücher sehr praktisch zum Halten und Umblättern sind. Für die Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit werden oft nur die Vorderseiten genutzt.

Als Schreibgerät eignet sich ein robustes, in jeder Haltung verwendbares Stift, zum Beispiel ein Bleistift. Ein Ersatz-Stift sollte immer vorhanden sein.

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

Die Form des Konsekutivdolmetschens ist abhängig vom Publikum bzw. der Art der Veranstaltung. Ist es zum Beispiel nur ein Vortrag, wo der Redner zur Zuhörerschaft spricht, quasi nur in eine Richtung, muss der Konsekutivdolmetscher nur „Unilateral“ d.h. in „eine Richtung“ dolmetschen. Zum Beispiel vom Deutschen ins Englische.

Handelt es sich aber um eine Verhandlung, Diskussion oder Meeting wo ein Dialog stattfinden soll, muss der Konsekutivübersetzer „Bilateral“ d.h. in beide Sprachrichtungen übersetzen. In unserem Beispiel wäre das vom Deutschen ins Englische und vom Englischen zurück ins Deutsche.

Noch eine Form des Konsekutivdolmetschen ist das „Flüsterdolmetschen“. Siehe dazu die FAQs zu Flüsterdolmetschen

Beim Konsekutivdolmetschen wird nicht immer nach jedem Satz übersetzt. Meistens sind es ganze Abschnitte die der Redner erst spricht, bevor der Konsekutivdolmetscher es dolmetscht. Hierbei können wir von einem Zeitrahmen von 10-15 Minuten ausgehen. Erst danach macht der Redner eine Pause und lässt den Dolmetscher übersetzen. Um sich den 10-15 Minütigen Inhalt merken zu können, sind die Notizen sehr wichtig. Damit kann der Dolmetscher den Inhalt nicht Wort für Wort aber inhaltlich und sachlich korrekt in der Zielsprache wiedergeben.

Die Notizentechnik wird häufig von Konsekutivdolmetschern genutzt und ist eine Art schriftliche Gedächtnisstütze. Jedoch nur Stichpunktartig und nicht als Stenographie. Es kommt dabei nicht um die exakte Niederschrift der Formulierung des Redners an, sondern um die wichtigen Punkte: Sinn- und Sachgemäß. Dazu dienen festgelegte oder auch individuell erstellbare Symbole und Zeichnungen. Diese werden in einem Notizblock festgehalten.

Vorab: Die Notizentechnik ist keine festgelegte Vorgabe, sondern kann von jedem Konsekutivdolmetscher individuell gestaltet werden.

Hier ein paar gängige Symbole und ihre möglichen Bedeutungen:

# = Nummer

– = minus oder weniger

+ = plus, mehr oder zusätzlich

= gleich oder eben

/ = geteilt durch oder getrennt

< = weniger als > = mehr als

x = Male

$ = Geld, Währung oder zahlen

% = Prozentsatz

Pfeile = vorher, Gestern, nachher, Vergangenheit, Morgen, Zukunft, hoch, runter, Steigung, Neigung

? = Frage

und viele mehr…

 

  1. Hören – Sicherstellen, dass das Gesagte richtige gehört werden kann – beim Telefondolmetschen: Verbindung oder beim Gerichtsdolmetschen: Abstand zur Quelle
  2. Zuhören – Konzentriert zuhören
  3. Verstehen – Die Hauptbotschaft verstehen, die Botschaft hinter dem Gesagten – Non-verbale Kommunikation: Mimik, Gestik, Emotionen etc.
  4. Behalten – das Gesagte behalten, durch z.B. Notizentechnik oder andere hilfreiche Methoden
  5. Abrufen – durch effektive Verdolmetschung des Gesagten

Die Notizentechnik ist eine enorm große Hilfe und Unterstützung für einen Konsekutiveinsatz. Jedoch ist der Konsekutivdolmetscher kein Stenograph! Die Notizentechnik soll lediglich als Gedankenstütze dienen, nicht als Gedankenersatz! Verlässt sich ein Konsekutivdolmetscher zu sehr auf seine Notizen, kann das sein Gedächtniskapazität und die damit verbundene Reaktion negativ beeinflussen. Die Symbole die bei der Notizentechnik verwendet werden, sollen dem Übersetzer bzw. Dolmetscher dabei helfen, die richtige Reihenfolge an Informationen zu bewahren und wichtige Informationen wie Zahlen, Daten und Fakten festzuhalten. Die Intensität der Notizentechnik kann und darf von Dolmetscher zu Dolmetscher stark variieren.

Ein wichtiges Hilfsmittel für Konsekutivdolmetscher ist die Notizentechnik (Synonyme: Notation, Notationstechnik, Notiertechnik, Notizennahme). Der Konsekutivübersetzer nutzt diese individualisierbare Technik um sich den zu dolmetschenden Inhalt zu merken und so genau und detailliert wie möglich wiederzugeben.

Ein Konsekutivdolmetscher sollte eine effektive, für ihn verständliche und schnelle Notizentechnik beherrschen. Außerdem sollte er auch ein gute trainiertes Kurzzeitgedächtnis haben. Konzentration auf Knopfdruck sollte für ihn kein Fremdwort sein! Rhetorische Fähigkeiten sind natürlich immer von Vorteil. Da Konsekutivdolmetscher oft in der Öffentlichkeit stehen, sollten Sie auch ein ordentliches, professionelles und souveränes Auftreten haben. Ihr Auftreten oder Äußeres sollte jedoch nicht vom Redner ablenken.

Dies kann von Einsatz zu Einsatz und von Dolmetscher zu Dolmetscher variieren. Zu empfehlen sind kurze Einsätze oder mehrere Abschnitte, da sich die Zeit bei einer „konsekutiv = nachfolgenden“ Übersetzung verdoppelt.

Ein bilateraler Konsekutivdolmetscher wird oft für Veranstaltungen eingesetzt wo ein Dialog geführt wird. Zum Beispiel bei Vorträgen mit Zuhörerbeteiligung, Podiumdiskussionen, Verhandlungsgesprächen, Geschäftssitzungen, Interviews etc.

Ein unilateraler Konsekutivdolmetscher wird oft für Veranstaltungen eingesetzt wo ein Monolog geführt wird. Zum Beispiel bei Vorträgen, Pressekonferenzen, Empfängen, Arbeitstagungen, Interviews etc. und immer dann wenn sich der Aufwand und die Kosten für eine Simultananlage nicht lohnen.

Geringer Kostenaufwand, da in den meisten Einsätzen keine Dolmetschertechnik benötigt wird. Das Konsekutivdolmetschen wirkt zudem ohne Konferenztechnik, viel persönlicher und ist somit auch passend für private Anlässe oder Feierlichkeiten.

Hoher Zeitaufwand, da nachfolgend übersetzt wird. Oft muss mit der doppelten Zeit gerechnet werden. Zum Beispiel: Dauert eine Rede 1 Stunde, müssen für die Konsekutivverdolmetschung auch ca. 1 Stunde eingeplant werden. Somit beläuft sich die Gesamtdauer der Veranstaltung auf 2 Stunden.

Es gibt zwei Formen des Konsekutivdolmetschens: Unilateral und Bilateral. Beim Unilateralem Dolmetschen wird nur in eine Sprachrichtung gedolmetscht. Zum Beispiel von Englisch ins Deutsche. Beim Bilateralen Dolmetschen werden in beide Richtungen gedolmetscht: Von Englisch ins Deutsche und vom Deutschen ins Englische. Die meisten erfahrenen Dolmetscher beherrschen beide Methoden. Abhängig von der Sprachbildung gibt es jedoch auch Dolmetscher die nur in eine Richtung, sprich: unilateral dolmetschen können.

Das hängt von der Veranstaltung, von der Räumlichkeit und von der Anzahl der Personen ab für die Übersetzt werden soll. Oft finden Konsekutivdolmetschereinsätze in kleineren Rahmen statt und benötigen deshalb keine Technik. Für größere Veranstaltungen mit großer Zuhörerschaft und verschiedenen Sprachen, kann wiederum der Einsatz von Dolmetscher- bzw. Konferenztechnik wie zum Beispiel eine Dolmetscherkabine von Vorteil sein. Hier gilt Effektivität und Qualität vor Tradition!

In den meisten Fällen schon. Dauert die Sitzung jedoch länger und sollte die Thematik intensiver sein, so empfiehlt es sich auch hier zwei Konsekutivdolmetscher einzusetzen.

Für das Konsekutivdolmetschen eigenen sich relativ kurze Sitzungen, Gespräche oder Verhandlungen. Durch die nacheinanderfolgende Übersetzung wird die Dauer insgesamt gesteigert.

Wie die Bedeutung des Wortes „konsekutiv“ schon andeutet, übersetzt der Konsekutivdolmetscher „nach- oder mitfolgend“ bzw. „zeitversetzt“ im Gegensatz zu dem Simultandolmetscher der „simultan“ bzw. „zeitgleich“ übersetzt.

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Mediendolmetscher / Mediendolmetschen

Die Verdolmetschung eines Dolmetschers ist ein Produkt, welches zur sofortigen Verwertung, in diesem Falle „Anhörung“ gedacht ist. Jede weitere Verwertung, muss mit dem Dolmetscher oder dem Dolmetscherdienst vorher abgesprochen und vereinbart werden.

Für die Weiterverwertung der Verdolmetschung über öffentliche Medien, wie z.B. Fernsehen, Radio Rundfunk, Internet etc., muss mit dem Dolmetscher vorher abgestimmt werden und wird zusätzlich in Rechnung gestellt.

Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass eine Tonprobe immer vor einem Telefondolmetschereinsatz / Skypekonferenz / Podcastaufnahme / Vertonungsarbeit durchgeführt werden sollte. Hierbei sollte die Internetverbindung auf beiden Seiten geprüft werden. Sind auf beiden Seiten die Verbindungen stabil? Sind Störgeräusche oder Hintergrundrauschen zu hören? Bricht die Verbindung ab einer bestimmten Zeit automatisch ab? Welche technischen Hilfsmittel werden genutzt? PC, Laptop, Telefon, Handy, Headset, Mikrofon etc.? Diese und andere mögliche Fehlerquellen für eine schlechte Übertragung, sollten vor dem Einsatz geprobt und getestet werden. So kann der Einsatz ein voller Erfolg werden.

Für Podcast-Aufnahmen, Vertonungen von Videomaterialien, Videodolmetscher-, Telefondolmetscher- und Mediendolmetschereinsätze haben wir bereits sehr gute Erfahrungen mit folgendem Mikrofon gemacht:

RODE NT USB:

  • Studioqualität
  • USB Anschluss
  • Kondensatormikrofon
  • Tischstativ
  • Metall-Popschutz
  • Stereokopfhörerbuchse
  • Lautstärkeregler
  • Balanceregler
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  • Preis-Leistungs-Verhältnis: TOP!

Bei der Sprachauswahl sollte klar definiert werden, welche Ausgangs- und Zielsprache erwünscht ist. Zusätzlich spielen regionale Unterschiede auch eine wichtige Rolle. Zum Beispiel macht es für die Zuhörerschaft einen großen Unterschied ob Sie die Verdolmetschung in Englisch, amerikanischem Englisch oder britischem Englisch hören. Außerdem sollte auch klar definiert sein, in welche Richtung gedolmetscht werden soll.

  • A->B
  • A<-B
  • A<->B

Bei der letzten Variante, wo in beide Richtungen gedolmetscht werden soll, ist eine ganze andere Technik und Anzahl an Dolmetschern notwendig.

Dazu ist es wichtig zu wissen, wo der Dolmetscher vor Ort steht bzw. sitzt. Wenn der Dolmetscher aus einer Kabine dolmetschen soll, wird die notwendige Technik zur Verfügung gestellt. Wird der Dolmetscher aber z.B. über ein Telefon dazugeschaltet, muss sichergestellt werden, dass der Dolmetscher

  1. eine klare Tonübertragung erhält die er hören kann und
  2. einen getrennten Kanal für die Verdolmetschung.

So kann gewährleistet werden, dass der Dolmetscher klar hören und übersetzen kann und sich nicht alles in einem Kanal überschneidet.

  • Mit welcher Ausgangssituation hat der Dolmetscher zu tun?
  • Wer ist der Sprecher? Der Gesprächsteilnehmer? Interviewpartner?
  • Gibt es Zuschauer? Wenn ja wie viele, wo und von welcher Art?
  • Welche Anforderungen stellt der Kunde an den Dolmetscher? Gibt es Besonderheiten auf die er achten muss?
  • Befinden sich die Zuhörer und der Sprecher in einem Raum?
  • Was für ein Event ist es? Ein Einzel-Interview oder eine Pressekonferenz mit versch. Interviewteilnehmern und Interviewern?

 

Grundsätzlich kann man diese Frage mit nein beantworten. Dies macht die Arbeit eines Mediendolmetschers natürlich entsprechend schwieriger. Jedoch gibt es bei jeder Live-Aufnahme auch eine Ton- und Bildprobe mit dem Moderator. Diese ist zwar relativ kurz angesetzt aber der Dolmetscher kann diese Situation nutzen um die für ihn relevanten Informationen wie z.B. Redetempo des Moderators, Thematische Informationen, Einleitungstext usw. zu bekommen und zu proben.

Durch Pünktlichkeit! Ja, da bei Live-Sendungen oft keine Unterlagen oder andere Dokumente zur Vorbereitung bereitgestellt werden, muss der Mediendolmetscher die Zeit vor der Live-Aufnahme nutzen um alle notwendigen Informationen zu sammeln. Dazu empfiehlt es sich, mind. 1 1/2 Stunden vor dem Start der Live-Aufnahme am Set, Studio oder Ü-Wagen anwesend zu sein. Hier kann sich der Mediendolmetscher seine Informationen zusammen suchen.

Folgende Informationen können hilfreich sein:
Ort, Thema der Sendung oder des Interviews, Anlass, Gast-Profil, Moderator-Profil, Teilnehmer-Profile, Publikum, Requisiten und Technische Ausrüstung, Ausgangs- und Zielsprache und viele weitere Punkte.

Mediendolmetschen ist technisch gesehen nichts anderes wie Konferenz- oder Simultandolmetschen. Nur mit einem wesentlichen Unterschied. Stichwort: LIVE! Die Übersetzung erfolgt live. Entweder für eine Fernsehsendung oder eine Rundfunksendung. Livesendungen haben oft den Nachteil, dass man sich nicht groß vorbereiten kann. Hier ist jahrelange Erfahrung, Wissen und Professionalität gefragt. Außerdem können bei Live-Übertragungen viele unvorhersehbare Dinge auftreten. Zum Beispiel ein technischer Fehler wie Ton- oder Bildausfall, störende Einwirkungen von außen und der Mediendolmetscher muss trotzdem dranbleiben und weiter übersetzen. Selbst bei einem Tonausfall bei laufendem Bildmaterial, sollte der Dolmetscher in der Lage sein die Übersetzung sinngemäß fortzuführen. Deswegen ist Mediendolmetschen so anspruchsvoll und wird sogar von vielen erfahrenen Simultan- oder Konferenzdolmetschern abgelehnt.

Da ein Mediendolmetscher oft bei Live Übertragungen, entweder im Fernsehen oder im Hörfunk, übersetzen muss, ersetzt er so gesagt die Stimme des Moderators. Moderatoren sind natürlich ausgebildet eine Sendung professionell zu moderieren und Ihre Stimme präzise dafür einzusetzen. In der Übersetzung hört der Zuhörer oder Zuschauer jedoch nur die Stimme des Dolmetschers. Je nach Thema und Bild muss also dieselbe Begeisterung, Ernsthaftigkeit, Professionalität und viele weitere Eigenschaften vom Mediendolmetscher übertragen werden. So als wäre er jetzt der Moderator. Dazu ist sehr gute Vorbereitung und jahrelange Erfahrung notwendig. Selbst viele erfahrene Konferenzdolmetscher trauen sich oft nicht die Arbeit eines Mediendolmetschers zu.

Das ist möglich. Unsere Mediendolmetscher bereiten auf der Grundlage des Videos und der Ausgangssprache eine schriftliche Übersetzung vor und untertiteln das Video mit spezieller Software in der gewünschten Zielsprache.

Ja das geht. Unsere Mediendolmetscher bekommen das Video mit dem Originalton in der Originalsprache (Ausgangssprache) und nehmen damit die Tonspur für die Zielsprache auf. Diese wird später durch spezielle Software über die Originaltonspur gelegt, so dass man das Video mit der aufgenommenen Zielsprache hört. Ähnlich wie bei Aufnahmen mit Synchronsprechern. Da hier aber keine professionellen Synchronsprecher am Werk sind, kann es zu leichten Zeitverzögerungen bei der Sprachwiedergabe kommen.

Ein Mediendolmetscher muss sehr präzise und oft auch ohne Textvorlage dolmetschten. Der Dolmetscher ist meistens nicht vor Ort bei der Live-Übertragung, sondern sitzt im Studio des Senders oder im Büro. Als Grundlage für das Dolmetschen dient die Live-Video- oder Funkübertragung oder eine Aufnahem, genau wie die Fernsehzuschauer oder Radiozuhörerschaft es auch bekommen. Hier ist höchste Anpassungsgabe, Stressresistenz und Spontanität gefragt. Einige hiermit verwandte Dolmetscherarten sind z.B. auch das „Bühnendolmetschen“ oder das „Videodolmetschen“.

Ein Mediendolmetscher wird in der Regel bei Live-Übertragungen oder Aufnahmen im Fernsehen oder auch Hörfunk eingesetzt.

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Nachbearbeitung eines Dolmetschereinsatzes

Die Nachbearbeitung nach einem Dolmetschereinsatz ist für den Redner und Auftraggeber genau so wichtig, wie für den Dolmetscher. Durch einen kurzen Rückblick und Analyse lassen sich oft gute Erfahrungsschätze ausarbeiten, die beim nächsten Einsatz / Event von großem Nutzen sein können.

Wenn möglich, nehmen Sie sich nach dem Dolmetschereinsatz noch kurz die Zeit um sich mit dem Dolmetscher auszutauschen. Geben Sie dem Dolmetscher gerne offenes Feedback!

  • Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
  • Welche unerwarteten Herausforderungen trafen ein?
  • Wie konnten diese beseitigt werden?
  • Wie kann man sich beim nächsten Mal besser auf diese Herausforderung vorbereiten?
  • Was kann ich als Redner oder Auftraggeber das nächste Mal besser machen, so dass die Arbeit des Dolmetschers vereinfacht werden kann?
  • Welchen Feedback können Sie dem Projektmanagement oder dem Techniker geben?

Ein Dolmetscher lernt nie aus. Um seine Qualität, Erfahrungen, Fähigkeiten und Sprachkenntnisse stetig zu verbessern und zu entwickeln, ist es immer von großem Nutzen, wenn der Dolmetscher sich nach jedem Einsatz genügend Zeit nimmt, um sich mit dem abgeschlossenen Einsatz auseinanderzusetzen bzw. zu analysieren. Jede Nacharbeit ist die Vorbereitung für den Folgeeinsatz, entweder für den selben Kunden oder für das selbe Themengebiet.

Nach einem Dolmetschereinsatz hat man bekanntlich viel mehr Informationen und Wissen als vor einem Einsatz. Anhand der Vorbereitung und des Einsatzes kann zum Beispiel ein Themen- oder fachspezifisches Glossar oder eine Terminologieliste erstellt werden. Eine Selbstanalyse anhand von Fragen wäre sicher auch von Vorteil. Fragen Sie sich zum Beispiel selbst:

  • In welchen Punkten war ich eher unsicher?
  • Welche Punkte stellten sich als Stolperfalle dar?
  • Wie kann ich solche Situationen in zukünftigen Einsätzen vermeiden oder mich besser drauf vorbereiten?
  • Gibt es bestimmte Punkte die ich vorher wissen muss, die ich zum Vorbereiten benötigt hätte?
  • Hätte ich mich noch besser Vorbereiten bzw. mich noch mehr mit dem Redner abstimmen müssen?

Für die Nachbearbeitung wäre es auch hilfreich eine Nach- oder Feedbackbesprechung mit dem Kunden durchzuführen. Hierbei kann man Fehlerquellen analysieren, Ideen und Anregungen von und mit dem Kunden austauschen.

Diese Analyse können Sie auch gerne mit uns besprechen. Worauf können wir als Projektmanager für Dolmetschereinsätze in Zukunft mehr drauf achten? Wie können wir Ihnen schon bei der Planung und Vorbereitung die bestmögliche Unterstützung bieten?

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Notizentechnik für Konsekutivdolmetschen

Oft verwenden Konsekutivdolmetscher ein simples Blanko-Notizbuch. Es sollte nicht größer als DIN A5 sein. Es hat sich erwiesen, dass Ringbücher sehr praktisch zum Halten und Umblättern sind. Für die Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit werden oft nur die Vorderseiten genutzt.

Als Schreibgerät eignet sich ein robustes, in jeder Haltung verwendbares Stift, zum Beispiel ein Bleistift. Ein Ersatz-Stift sollte immer vorhanden sein.

Beim Konsekutivdolmetschen wird nicht immer nach jedem Satz übersetzt. Meistens sind es ganze Abschnitte die der Redner erst spricht, bevor der Konsekutivdolmetscher es dolmetscht. Hierbei können wir von einem Zeitrahmen von 10-15 Minuten ausgehen. Erst danach macht der Redner eine Pause und lässt den Dolmetscher übersetzen. Um sich den 10-15 Minütigen Inhalt merken zu können, sind die Notizen sehr wichtig. Damit kann der Dolmetscher den Inhalt nicht Wort für Wort aber inhaltlich und sachlich korrekt in der Zielsprache wiedergeben.

Die Notizentechnik wird häufig von Konsekutivdolmetschern genutzt und ist eine Art schriftliche Gedächtnisstütze. Jedoch nur Stichpunktartig und nicht als Stenographie. Es kommt dabei nicht um die exakte Niederschrift der Formulierung des Redners an, sondern um die wichtigen Punkte: Sinn- und Sachgemäß. Dazu dienen festgelegte oder auch individuell erstellbare Symbole und Zeichnungen. Diese werden in einem Notizblock festgehalten.

Vorab: Die Notizentechnik ist keine festgelegte Vorgabe, sondern kann von jedem Konsekutivdolmetscher individuell gestaltet werden.

Hier ein paar gängige Symbole und ihre möglichen Bedeutungen:

# = Nummer

– = minus oder weniger

+ = plus, mehr oder zusätzlich

= gleich oder eben

/ = geteilt durch oder getrennt

< = weniger als > = mehr als

x = Male

$ = Geld, Währung oder zahlen

% = Prozentsatz

Pfeile = vorher, Gestern, nachher, Vergangenheit, Morgen, Zukunft, hoch, runter, Steigung, Neigung

? = Frage

und viele mehr…

 

  1. Hören – Sicherstellen, dass das Gesagte richtige gehört werden kann – beim Telefondolmetschen: Verbindung oder beim Gerichtsdolmetschen: Abstand zur Quelle
  2. Zuhören – Konzentriert zuhören
  3. Verstehen – Die Hauptbotschaft verstehen, die Botschaft hinter dem Gesagten – Non-verbale Kommunikation: Mimik, Gestik, Emotionen etc.
  4. Behalten – das Gesagte behalten, durch z.B. Notizentechnik oder andere hilfreiche Methoden
  5. Abrufen – durch effektive Verdolmetschung des Gesagten

Die Notizentechnik ist eine enorm große Hilfe und Unterstützung für einen Konsekutiveinsatz. Jedoch ist der Konsekutivdolmetscher kein Stenograph! Die Notizentechnik soll lediglich als Gedankenstütze dienen, nicht als Gedankenersatz! Verlässt sich ein Konsekutivdolmetscher zu sehr auf seine Notizen, kann das sein Gedächtniskapazität und die damit verbundene Reaktion negativ beeinflussen. Die Symbole die bei der Notizentechnik verwendet werden, sollen dem Übersetzer bzw. Dolmetscher dabei helfen, die richtige Reihenfolge an Informationen zu bewahren und wichtige Informationen wie Zahlen, Daten und Fakten festzuhalten. Die Intensität der Notizentechnik kann und darf von Dolmetscher zu Dolmetscher stark variieren.

Ein wichtiges Hilfsmittel für Konsekutivdolmetscher ist die Notizentechnik (Synonyme: Notation, Notationstechnik, Notiertechnik, Notizennahme). Der Konsekutivübersetzer nutzt diese individualisierbare Technik um sich den zu dolmetschenden Inhalt zu merken und so genau und detailliert wie möglich wiederzugeben.

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Podcast: "Dolmetscher und Übersetzer in der Wirtschaft"

Aus Erfahrung können wir Ihnen sagen, dass eine Tonprobe immer vor einem Telefondolmetschereinsatz / Skypekonferenz / Podcastaufnahme / Vertonungsarbeit durchgeführt werden sollte. Hierbei sollte die Internetverbindung auf beiden Seiten geprüft werden. Sind auf beiden Seiten die Verbindungen stabil? Sind Störgeräusche oder Hintergrundrauschen zu hören? Bricht die Verbindung ab einer bestimmten Zeit automatisch ab? Welche technischen Hilfsmittel werden genutzt? PC, Laptop, Telefon, Handy, Headset, Mikrofon etc.? Diese und andere mögliche Fehlerquellen für eine schlechte Übertragung, sollten vor dem Einsatz geprobt und getestet werden. So kann der Einsatz ein voller Erfolg werden.

Jeden Mittwoch finden Podcast-Aufnahmen statt. Es können jedoch auch individuelle Termine vereinbart werden. Fragen Sie uns einfach mal an. Kontakt

Kein Problem. Das ist super! Wir haben die Möglichkeit „Podcast Folgen“ zu definieren. So können Sie in jedem Podcast ein anderes Thema ansprechen. Geht eine Podcastaufnahme länger als 20-30 Minuten, kann auch dieser in mehrere Folgen aufgeteilt werden. (Beispiel: Warum ich Podcasts liebe – Teil 1, Warum ich Podcasts liebe – Teil 2, …)

Unser Ziel ist es der Welt „kostenlos“ Nutzen zu spenden um zur Aufklärung und Verbesserung beizutragen. Deswegen ist dieser Podcast für jeden Teilnehmer kostenlos.

Für Podcast-Aufnahmen, Vertonungen von Videomaterialien, Videodolmetscher-, Telefondolmetscher- und Mediendolmetschereinsätze haben wir bereits sehr gute Erfahrungen mit folgendem Mikrofon gemacht:

RODE NT USB:

  • Studioqualität
  • USB Anschluss
  • Kondensatormikrofon
  • Tischstativ
  • Metall-Popschutz
  • Stereokopfhörerbuchse
  • Lautstärkeregler
  • Balanceregler
  • Betriebs-LED
  • Preis-Leistungs-Verhältnis: TOP!

Ein Podcast sollte eine angenehme hörbare Länge haben. Dies sind in der Regel 20 bis max. 40 Minuten, abhängig vom Thema. Sollte eine Aufnahme viel länger dauern, besteht die Möglichkeit eine lange Aufnahme in mehrere Podcastfolgen aufzuteilen.

Es ist im Grunde sehr simpel. Sie benötigen einen PC oder Laptop mit einem Mikrofon und Lautsprecher (meistens bereits integriert). Um das Aufnahme-Tool zu benutzen benötigen Sie zudem noch eine gute Internetverbindung. Um die Qualität der Soundaufnahme zu steigern empfehlen wir ein externes Mikrofon (z.B. von RODE oder einer ähnlichen Marke) anzuschaffen.

Nach vorheriger Absprache der zu besprechenden Themen senden wir dem Teilnehmer einen Online-Link womit er mit einem Online-Aufnahmesystem mit uns verbunden ist. Beide hören sich gegenseitig und sprechen in die vorhandenen Mikrofone. Die Aufnahme kann über das Online-Tool gestartet, pausiert und gestoppt werden. Nach dem Interview wird die Datei dann von unserem Podcast-Experten bearbeitet und zusammengeschnitten. So werden mögliche Störgeräusche und Versprecher entfernt und die Soundqualität wird aufgebessert, soweit dies möglich ist.

Grundsätzlich jeder der im entferntesten Sinne mit der Dolmetschertätigkeit zu tun hat. Wir arbeiten mit freiberuflichen Dolmetschern, Dolmetscherstudenten, Bildungsinstitutionen für Dolmetscher, Sprachschulen, Veranstalter und vielen anderen Zielgruppen zusammen.

Vorteile von Podcasts:

  • Das Gehörte hinterlässt einen viel besseren Eindruck beim Zuhörer, Kunden/Veranstalter (viel effektiver als nur schriftlich auf Ihrer Webseite oder bei anderen Dolmetschersuchportalen)
  • Viele Menschen haben kaum noch Zeit und Lust zu lesen. Laut vielen aktuellen Studien ist das Medium: „Podcast“ einer der beliebtesten Wege Menschen mit einer Botschaft zu erreichen und Wissen zu vermitteln
  • Podcasts ermöglichen es einem, sich das anzuhören was einen Interessiert und das von überall
  • Es ist ähnlich wie beim Radiohören, nur das Sie entscheiden was und wie lange Sie hören möchten
  • Viele die bereits Podcasts mit uns gemacht haben, nutzen diese auch als Werbung und Aufklärung für ihre Kunden und bekommen seit dem mehr Chancen und Aufmerksamkeit

Ihre Vorteile:

  • Sie können Sich, Ihre Erfahrung, Arbeit und Stimme präsentieren (zeitgemäße, zukunftsorientierte und kostenlose Werbung für Sie)
  • Sie tragen dazu bei die Dolmetscherwelt zu verbessern
  • Sie tragen dazu bei die Dolmetschertätigkeit bekannter zu machen
  • Sie tragen dazu bei, dass Ihre Tätigkeit richtig verstanden und honoriert wird (auch in €)
  • Sie tragen dazu bei, dass häufige Fehler bei Dolmetschereinsätzen vermieden werden
  • Sie tragen dazu bei, dass Ihre Arbeit noch mehr Spaß macht
  • Sie können unseren Zuhörern helfen und sie motivieren sich weiterzuentwickeln, neue Wege zu gehen

Wir möchten zu mehr Verständnis und zur Verbesserung der Dolmetschertätigkeit durch Aufklärung beitragen.

Zum Beispiel über:

  • Ihren Dolmetscher Werdegang (Ausbildung, Weiterbildung, Beeidigung etc)
  • Ihren Vorbereitungsaufwand
  • Vorbereitungsmaterial
  • Kosten: Stundentarif Vs. Tageshonorar
  • Rechtzeitige Planung
  • Dolmetscharten (simultan, konsekutiv, flüster etc.)
  • Dolmetschertechnik (Dolmetscherkabine, PFA etc.)
  • Notiztechnik
  • Gebärdensprachdolmetschen
  • Mediendolmetschen
  • Fachgebiete (Wirtschaft, Technik etc.)
  • Interkulturelle Aspekte (Sprache, Kultur, Gepflogenheiten etc.)
  • Tipps und Erfahrungen
  • Und vieles mehr

Auf vielen verschiedenen. Unter anderem auch auf unsere Webseite, auf Facebook und auf Soundcloud.

Ja. Seit 2017 produzieren wir, die GFT Communicate, auch Podcasts zum Thema: „Dolmetscher und Übersetzer in der Wirtschaft“. Hier finden Sie interessante Interviews von Kunden, Veranstaltern, Bildungsinstituten, Übersetzern und Dolmetschern rund um das Thema: Dolmetschen, Dolmetschereinsatz, Sprache und Kommunikation. Hören Sie mal rein.

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Simultandolmetscher / Simultandolmetschen / Simultanübersetzer

Unilateral“ bedeutet das Dolmetschen in eine einzige Sprachrichtung.

DE->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische.

Bilateral“ bedeutet das Dolmetschen ein zwei Sprachrichtungen.

DE<->EN = Zum Beispiel: Vom Deutschen ins Englische und zurück.

Simultanübersetzer oder Dolmetscher sollten in der Kabine, so geräuscharm wie möglich kommunizieren. Alles kann beim Zuhörer als störend empfunden werden. Bei einer Kabineninternen Übergabe zwischen Simultandolmetschern ist es wichtig ohne Geräusche zu kommunizieren. Dies kann zum Beispiel auch schriftlich oder mit entsprechenden Gesten erfolgen. Hierzu kann der Simultandolmetscher sich Übergabezettel, Bestellzettel z.B. für Getränke etc. vorbereiten und vorab mit seinem Kabinenpartner absprechen.

Beim Simultandolmetschen wird alles hörbare von der Kabine zum Teilnehmer oder Zuhörer über eine Funkverbindung übertragen. Dabei wird nicht nur das Gesprochene oder Verdolmetschte übermittelt. Auch Hintergrundgeräusche wie z.B. das Öffnen und Schließen der Kabinentür, Gerede der Dolmetscher innerhalb oder außerhalb der Kabine bei geöffneter Tür, beim Einschenken von Getränken, beim Auspacken von Butterbroten, das Klicken vom Kugelschreiber, das Blättern von Seiten oder das Tippen der Finger auf dem Tisch werden an den Zuhörer übertragen und können als unangenehm und störend empfunden werden.

Bei einem Simultaneinsatz ist dies nur durch die Simultantechnik möglich. Ein Simultanübersetzer trägt in der Dolmetscherkabine einen Kopfhörer, worüber er die Ausgangssprache hören kann. Dies übersetzt der Dolmetscher in die Zielsprache und spricht dabei in ein Mikrofon (Dolmetscherpult). Somit wird verhindert, dass sich die Stimme vom Dolmetscher mit der Stimme des Redners überschneidet.

Wenn Simultanübersetzer in der Kabine eine Pause machen, sollten Sie immer daran denken ihre Mikrofone auszuschalten oder auf Stumm zu stellen. So können Sie vermeiden, das die Gäste bzw. Zuhörer private Gespräche in der Kabine mithören können.

Die Qualität einer Simultanverdolmetschung hängt nicht nur von dem Gehörten ab, sondern viel auch von dem Gesehenen. Aus der Mimik, Körpersprache, Körperhaltung, Gefühlsvermittlung kann der Dolmetscher viel realistischer Dolmetschen, fast so als wäre er der Redner. Dies nennt man auch eine „nonverbale Translation“.

  • Internationale Konferenzen mit Dolmetscherkabinen und mindestens 2 Simultandolmetschern.
  • Kongresse in der Industrie z.B. VDMA, Maschinen-, Anlagenbau oder Automobilindustrie mit Simultandolmetscher.
  • Tagungen bzw. Medizinische Fachtagungen, Tagungen von Fachbereichen wie technischen Kommunikation tekom.
  • Seminare und Workshops von Automobilzulieferern z.B.im Bereich der Lasertechnik und Zerspanungstechnik.
  • Führungen in der Industrie wie die Werksführungen bei der Audi AG in Ingoldstatt mit Personenführungsanlagen.
  • Präsentationen, Produktpräsentationen vor internationalem Publikum mit Dolmetscherkabine und Simultanübersetzung.

Laut der WHO (World Health Organization) haben Simultandolmetscher den dritt stressigsten Beruf direkt nach dem Kampf- /Düsenjetpiloten und Fluglotsen.

  • Relaisdolmetschen
  • Flüsterdolmetschen
  • Kabinendolmetschen
  • Vom-Blatt-Übersetzen
  • Gebärdensprachdolmetschen
  • Dolmetschen mit einer Personenführungsanlage (PFA)
  • Simultanübersetzer
  • Synchrondolmetscher
  • Synchronübersetzer
  • Kabinendolmetscher
  • Kabinenübersetzer

Es ist eine ganz besondere Art des Zuhörens, das „sich hinein fühlen“ in den Interviewpartner, Redner oder Konferenzsprecher. Es geht sogar so weit, dass der Simultandolmetscher und auch der Konsekutivdolmetscher, selbst bei kurzen Übertragungsproblemen, diese „Verständnislücke“ schließen können. Das ist eine besondere Begabung und macht es umso schwieriger für den Laien den für die Veranstaltung, für die Messe, den Workshop oder die Fernsehsendung passenden Dolmetscher auszuwählen. Was immer sehr gut hilft sind die Checklisten zum Einsatz der Audio-Übersetzung.

Meistens ist der Dolmetscher bei den Simultaneinsätzen in einer Kabine im Hintergrund. Bei Fernsehsendungen oder Livesendungen bzw. Liveübertragungen ist das meistens ein „Off Raum“ mit direkter Videoübertragung und besser noch die direkte Sicht auf den oder die Redner die im Fernsehen beim z.B. ZDF, ARD oder SWR sind. Absolut wichtig ist es, dass der Simultandolmetscher live am Ort des Geschehens ist!

Vor dem Simultanübersetzer-Einsatz wird die Konferenz- bzw. Dolmetscher-Technik in der speziellen Kabine für die Dolmetscher eingeregelt, so, dass die Ansprache oder die Rede verständlich bei den Dolmetschern ankommt. Dazu sollte der Sprecher oder eine vergleichbare Person die Tests sprechen. Zeitgleich stellt sich dann der Simultandolmetscher auf den Sprecher oder Redner auf der Konferenz ein und nimmt jede Redewendung, Stilistik, Tonlage bzw. den Sprechgesang und Sprachklang mit jeder kleinsten Ausprägung war – dass macht den Experten aus – die geschärfte Wahrnehmung. Umso wichtiger ist es für die Simultanübersetzung den passenden Profi, entsprechend der Wichtigkeit der Veranstaltung, auszuwählen. Der Simultandolmetscher ist sozusagen die deutsche Stimme einer bekannten oder sehr populären Person. Ein stück-weit schlüpft der Dolmetscher in die Rolle bzw. in die Person die im Rampenlicht im Interview steht.

Wichtig! Der Simultandolmetscher bzw. Übersetzer benötigt Zeit. Je umfangreicher der Dolmetschereinsatz, je komplexer das Thema, desto mehr an Vorbereitungszeit ist notwendig. Im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus kommt es sehr oft auf die Fachterminologie, die Fachbegriffe an. Diese als Dolmetscher zu verstehen, sich „bildlich“ vorzubereiten z.B. durch den Erhalt der Betriebsanleitungen, den technischen Prospekten, Montageanleitungen in der Zielsprache wie Englisch, Italienisch oder Spanisch, der Übersetzung für den Simultandolmetscher-Einsatz bzw. für die sprachliche Übersetzung.

Zusätzlich sind folgende Punkte für die Simultan-Übersetzung notwendig:

  1. Sich in die Zielperson, bzw. den Redner (Sprecher, Trainer, Referenten) der Messe, Konferenz oder des Workshop’s hineinzudenken und hineinzuversetzen.
  2. Zusätzlich für die Vorbereitung zur Simultan-Übersetzung benötigt der Dolmetscher die Fachterminologie – die Fachbegriffe – die Worte der Unternehmung oder Organisation in Form eines Glossars.
  3. Auch Prospekte, Anleitungen, Webseiten, Podcast und Video Blogs dienen zur Vorbereitung des Simultandolmetschers.

Da der Simultandolmetscher wie der Name schon sagt „simultan“ dolmetscht, sprich gleichzeitig mit dem Redner und nicht nachfolgend bzw. „konsekutiv“ spart der Veranstalter viel Zeit. Bei Besprechungen, Verhandlungen oder Konferenzen mit sehr wichtigen Themen, Inhalten und von längerer Dauer, lohnt sich der Einsatz von Simultandolmetschern. Simultandolmetscher arbeiten oft zu zweit, manchmal sogar zu dritt, im Team und können sich ca. alle 20-30 Minuten nahtlos ablösen und garantieren somit höchste Konzentration und Dolmetschqualität! Wie aufwendig das sein kann können Sie hier nachlesen. Deswegen wird diese Form der Verdolmetschung, trotz der höheren Kosten, gerne gewählt.